Sonntag, 7. Januar 2018

Sie hat sich bei ihrer Mutter entschuldigt - und wurde in ein Hochsicherheitsgefängnis gesteckt

Von Dr. Kevin J. Barrett
Übersetzt von wunderhaft




Anmerkung des Redakteurs: Als jemand, der einen Teil des Jahres dort lebt, betrachte ich Deutschland als besetzte Nation mit einer, größtenteils, zu geistiger Starre eingelullten Bevölkerung. Ich erinnere mich, wie wir vor einer etwa 3-stündigen Heimfahrt aus einem Koblenzer Restaurant gekommen sind. Es war drei Uhr morgens. Ich war auf dem Weg zu meinem Alpha Romeo (159 Gordino, Diesel) auf dem Parkplatz in Nähe des Bahnhofs. Vor einer roten Ampel standen ein paar Deutsche und warteten darauf die unbefahrene Straße zu überqueren. Auf keiner der Straßen fuhren Autos. Als Carol und ich hinüber gingen, sahen uns die Wartenden hinterher, schauten sich an und dann eilten sie kichernd über die Straße. Das ist eine Sklavenbevölkerung.

Von Rechts wegen, kann ich in Deutschland nicht über den Holocaust und andere Themen sprechen. Dort existiert diese Art Freiheit nicht. Einigen rate ich nach den, wenn möglich nicht redigierten, Tagebüchern von General Patton* zu suchen, wegen der guten Berichte dort. Hier ist was ich als "gesicherte jüdische Fakten" aus der Jewish Virtual Library* vortragen kann:

Als der "Holocaust" im Jahr 1940 begann, gab es 4.3 Millionen Juden in den von Deutschland besetzten Gebieten, einschließlich Deutschland selbst. Ich bin überzeugt davon, daß 6 Millionen von ihnen getötet worden sind. Am Ende des Krieges verblieben, laut derselben Quelle, 3,8 Überlebende, von denen die meisten nach Israel oder in die Vereinigten Staaten, Kanada, Britannien oder in andere Länder eingewandert sind. Da ich über keine höheren mathematischen Kenntnisse als denen eines Handelsschulabschlusses verfüge, fehlt mit die Kompetenz dies zu kommentieren. Ich akzeptiere, was mir gelehrt worden ist, und werde weiterhin schweigen. Bei zwei Gelegenheiten nahm ich Kinder mit, um Dachau zu besuchen und war über Weihnachten 2009 in Auschwitz.

Ich huldige Deutschland oder den Deutschen nicht, sondern betrachte sie als freundlich, vertrauenswürdig und vielleicht ein wenig mürrisch, aber nichts im Vergleich zu den Schotten. In meiner Familie gibt es sowohl Juden als auch Deutsche. Die Juden sind zumeist spaßiger.

Wenn ein Kind in ein Lager geschickt worden ist, betrachte ich dies als Kriegsverbrechen. Es ist an der Zeit einen breiteren Blick auf alle Nationen und jene Menschen zu werfen, die sich in strafmündigem Alter an Kriegsverbrechen beteiligt haben und,mit einigen Neuerungen, dem Nürnberger Prozeß ausgesetzt werden, besonders seit dem Ende des 2. Weltkriegs. Ich würde mit Kanada und deren unvorstellbaren Verbrechen an ihrer indigenen Bevölkerung beginnen und nicht eher ruhen, bis alle für ihre Verbrechen bezahlt haben. Ich würde einen sehr ausgedehnten Blick auf alle werfen, die auf der Suche nach Kriegsverbrechern je andere des "Antisemitismus" beschuldigt haben. Allerdings muß das Recht, selbstverständlich, ein Konzept frei von Vorurteilen über die Schuldigen sein. Zuerst betrachten wir uns selbst.

4. Januar 2018, Veterans Today
Die Violinistin und politische Aktivistin, Monika Schäfer, ist in München verhaftet und in ein Hochsicherheitsgefängnis verbracht worden. Ihr Verbrechen? Sie hat sich bei ihrer Mutter entschuldigt. (Sehen Sie sich ihre Entschuldigung in dem obigen Video an, das in Deutschland offenbar verboten worden ist.)

Seit wann ist es verboten sich bei seiner Mutter zu entschuldigen? Anscheinend seit B´nai Brith die Welt übernommen hat. Der selbsternannten "jüdischen Freimaurerorganisation" wird zugeschrieben die deutsche Regierung genötigt zu haben Schäfer zu inhaftieren: "B´nai Brith hat Schäfer mit Hilfe deutscher Regierungsbeamter, wegen deren antisemitischer Hetzte, verklagt."

Monikas Bruder, Alfred Schäfer, hat folgenden Bericht verschickt:

Monika Schäfer wurde am 3. Januar 2018, während sie als Prozeßbeobachterin an den bizarren Inquisitonsverhören der mutigen Sylvia Stolz teilnahm, im Herzen des "Holocaust-Landes" verhaftet. Grund dieser "Gerichtsverhandlung" war eine verbotene Rede, die Sylvia Stolz im Jahr 2009 bei der "Anti-Zensur-Koalition" (AZK) in der Schweiz gehalten hat. Die verdrehenden, unsinnigen Vorwürfe bei dieser Inquisition waren mehr als bizarr. Was die Schlange, die sich selbst "Staatsanwalt" nennt, getan hat, wird künftige Generationen beim Studium der "Hexenprozesse" des Jahres 2018 amüsieren.

Nach 45 Minuten der Inquisition forderte die Schlange von "Staatsanwalt" eine erstaunliche Pause, die dann dazu benutzt worden ist meine couragierte Schwester, Monika, zu verhaften. Das einzige, was Monika getan hat, war sich in Ruhe anzuschauen wie die Inquisition mit Sylvia Stolz umgegangen ist. Wir stehen unter strenger Beobachtung dieser Leute und sie hielten es wohl für eine gute Gelegenheit uns ihre Macht zu demonstrieren und uns einzuschüchtern.

Eine andere, aucg als "Staatsanwalt" verkleidete Schlange in Begleitung dreier bewaffneter Schläger hat Monika dann verhaftet und fortgebracht. Als meine Schwester entgegnete, daß sie freie kanadische Staatsbürgerin sei und nichts Unrechtes getan habe, sagte die "Staatsanwalts-Schlange" zu ihr: "Wenn Sie hätten frei bleiben wollen, wären sie in Kanada geblieben". (Willkommen im Land des Holocaust)

Mittlerweile haben sie Monika Schäfer in das Münchner Hochsicherheitsgefängnis gebracht und werden sie auf unbestimmte Zeit dort behalten. Monika wird vorgeworfen sich bei ihrer eigenen Mutter entschuldigt zu haben. Der Titel des Videos lautete: “Sorry Mom, I was wrong about the Holocaust“. 

Was die Juden verärgert hat ist die Tatsache, daß dieses eine, kleine Video die hunderte Millionen Dollar teure Arbeit ihres psychologischen Krieges zunichte gemacht hat, dem die meisten von uns zum Opfer fielen. Sie haben gedacht, daß ihr absurdes "Holocaust" Programm nun fest in unseren Köpfen verankert sei, und dann kam Monika daher und torpedierte es mit einer simplen Entschuldigung an ihre Mutter. Das hat sie wirklich erstaunt.

Dies geschieht zur selben Zeit in der unsere Grenzen offenstehen und Millionen junger Männer aus Afrika und Asien in unsere europäischen Länder strömen, mit einem Freischein zu tun und zu lassen, was sie wollen. Das haben die Juden vor sehr langer Zeit für die europäischen Länder geplant. Am Ende sollen unsere Städte sich Slums, wie Lagos oder Kalkutta, verwandeln, die unfähig sind der jüdischen Hegemonie zu trotzen.

-Alfred Schäfer


Rechtsverbindlicher Haftungsausschluß: Ich teile nicht alle und auch nicht die meisten von Alfred oder Monika Schäfers Ansichten. Aber ich halte Monikas Entschuldigung bei ihrer Mutter für bewegend und aufrichtig. Es ist ein ehrlicher Ausdruck der Position, die Monika nach eingehendem Studium eines Themas erreicht hat, nach dem die meisten Menschen sich nicht zu forschen trauen. Monika verdient eine Tapferkeitsmedaille und einen Oscar für "die beste ketzerische YouTube-Polemik" (oder zumindest für "die beste Partitur"). Sie hat keinen Hochsicherheitsknast verdient.      
               
Wenn B´nai Brith sich dazu verschwört, Menschen wie Monika Schäfer und Sylvia Stolz für ihre Meinungsäußerungen (oder, im Fall Stolz, für die Strafverteidigung eines anderen, der kontroverse Meinungen äußert) ins Gefängnis zu werfen, verhelfen sie ihren Opfern zu Glaubwürdigkeit. Obwohl ich vielem, das Alfred Schäfer mir schickt, überhaupt nicht zustimme, haben die schrecklichen Vorurteile, die er und seine Schwester für die Äußerung ihrer Meinung erdulden mußten, sie nach meinem Ermessen und im Ermessen einer wachsenden Anzahl von Menschen – wahrscheinlich einschließlich der 150.000, die "Sorry mom, I was wrong about the Holocaust" gesehen haben – auf den Status von Helden erhoben.

John Cobb, einer der Welt führenden christlichen Theologen, schreibt in dem Klappentext des brandneuen Buches, From Yahweh to Zionism: "In meinen Augen bereiten die Juden durch ihre Rolle bei der Zensur (von Untersuchungen zu mit jüdischer Macht verbundenen Themen - KB) den Weg für die Zunahme von Judenfeindlichkeit und möglicherweise Schlimmerem."

Versucht Bna´i Brith tatsächlich dieselbe anti-jüdische Stimmung zu erzeugen, die sie vorgibt zu bekämpfen? Will Bna´i Brith die Art von Empörung darstellen, die ihrer Verfolgung von Menschen wie Monika Schäfer als "Anti-Semitismus" entgegen schlägt und sie dazu verwenden, um Juden einzuschüchtern große Geldmengen zu spenden? Wenn das ihr Spiel ist, ist es ein gefährliches, destruktives und unmoralisches Spiel.

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Dr. Kevin Barrett, PH.D. in Arabistik und Islamwissenschaften, ist einer der bekanntesten Kritiker des Kriegs gegen den Terror in Amerika. 

Er ist Moderator von TRUTH JIHAD RADIO, einer wöchentlichen, knallharten, von Zuhörern über Patreon.com finanzierten wöchentlichen Radiosendung sowie von
FALSE FLAG WEEKLY NEWS (FFWN), einer Audio-Videosendung, die von Tony Hall, Allan Reese und Kevin selbst produziert wird. FFWN wird über FundRazr finanziert.

Auch trat er viele Male bei Fox, CNN, PBS und anderen Sendeanstalten auf und hat viele themenbezogene Artikel und Kommentare in der New York Times, dem Christian Science Monitor, der Chicago Tribune, und anderen führenden Zeitungen inspiriert.

Dr. Barrett hat an Colleges und Universitäten  in San Francisco, Paris, und Wisconsin gelehrt, wo er im Jahr 2008 für den Kongreß kandidierte. Derzeit arbeitet er als gemeinnütziger Organisator, Autor und Rundfunk-Gesprächsmoderator.


Ouelle: https://www.veteranstoday.com/2018/01/04/apology/

Zuletzt editiert: 8. Dezember 2018, 03:25 Uhr


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