Freitag, 29. Dezember 2017

Der Schandtag des UN-Sicherheitsrats: Das Auslösen einer verheerenden humanitären Krise in Nordkorea

Von Carla Stea
Übersetzt von wunderhaft


22. Dezember 2017, Resolution 2397: Trotz Warnungen vor der Vernichtung des nordkoreanischen Volks, verhängt der Sicherheitsrat GESTAPO-ähnliche Sanktionen über die Demokratische Volksrepublik Korea 


28. Dezember 2017, Global Research

Unter Mißachtung einer Flut von Hinweisen darauf, daß vorherige Sanktionen, besonders für die verwundbarsten Menschen in Nordkorea, eine verheerende humanitäre Krise auslösen, hat der UN-Sicherheitsrat am 22. Dezember, trotz Warnungen vor den katastrophalen Konsequenzen für die Menschen, erneut zahlreiche dermaßen drakonische und inhumane Sanktionen verhängt, daß sie mit den Nürnberger Gesetzen verglichen werden müssen.

In durch und durch böser Absicht, haben viele dieser zustimmenden Diplomaten des Sicherheitsrates ihre Unkenntnis des durch ihre früher verhängten Sanktionen entstandenen menschlichen Leids bewiesen, oder sie gieren nach dem menschlichen Leid, das ihre Entscheidung für diese neuen Sanktionen unausweichlich macht.

Mit Sicht auf den Zusammenbruch des sozialistischen nordkoreanischen Wirtschaftssystems, den diese Sanktionen verursachen sollen, verbleibt die ultimative Frage, warum China und Rußland kein Veto gegen sie eingelegt haben, obwohl sie die Macht haben diese Katastrophe zu verhindern. Welche "Ansprachen" hat es gegeben? Wie ist es dem Molloch der Vereinigten Staaten (VS) gelungen Rußland und China, welche die erschreckenden Resultate eines Zusammenbruchs der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) bestimmt vorhersehen müssen, die zur kompletten Destabilisierung des Eurasischen Kontinents, einer dauerhaften amerikanischen Militärpräsenz und wahrscheinlich zu einem Nuklearkrieg führen, zu der kurzsichtigen Zustimmung zu bewegen? Rußland muß sich daran erinnern, daß der US-Außenminister, James Baker, im Gegenzug für die Zustimmung der Sowjetunion für die Wiedervereinigung Deutschlands (die keine solche gewesen ist / Anm. d. Übers.), mit Gorbatschow vereinbart hat, daß:
"Die NATO sich keinen fußbreit über Ostberlin nach Osten ausdehnen wird."
Heute ist Rußland von NATO-Stützpunkten umzingelt. War Gorbatschow naiv oder heimtückisch. Russen vermuten oftmals Letzteres.

Alle fünf permanenten Mitglieder des Sicherheitsrates selbst verletzen Artikel 6* des Atomwaffensperrvertrags (NVV /Nichtverbreitungsvertrag) schwer, der die Abrüstung ihrer Atomwaffen von ihnen verlangt. Stattdessen investieren sie Billionen von Dollars in deren Modernisierung. Artikel 6 des Atomwaffensperrvertrags verpflitchet sie in redlicher Absicht Verhandlungen über das Verbot von Nuklearwaffen zu führen. Dieser Vertrag* wurde in diesem Jahr von den Vereinten Nationen angenommen, aber von Rußland und China ignoriert und von den VS, dem Vereinigten Königreich und von Frankreich mit einer aggressiven Kampagne bekämpft. Die VS verletzen, durch die Stationierung von Atomwaffen in 5 NATO-Staaten, außerdem Art. 1 des Atomwaffensperrvertrags*. Diese fünf Länder, einschließlich Italiens, den Niederlande, der Türkei und Deutschlands, verletzen zudem Art. 2. des NVV*. Durch die Verletzung des NVV haben die 5 permanenten Mitglieder des Sicherheitsrates selbst absolut kein Recht die DVRK, die nicht einmal zu den Vertragsparteien gehört,  zu verurteilen.

Die Resolution 2397 ihres Sicherheitsrates verdammt die Vereinten Nationen zum Vermächtnis der Zerstörung stabiler, fortschrittlicher und unabhängiger Nationen, einschließlich des Iraks, Libyens und nun der DVRK.

Vor der Annahme der Resolution 2397 hat der Kommissar für Menschenrechte der Vereinten Nationen bekanntgegeben, daß die bereits über Nordkorea verhängten Sanktionen schon jetzt die Lieferung dringend benötigter humanitärer Hilfe verhindern. Als eine der Folgen leiden, mit 18  Millionen Nordkoreanern, 70% der Bevölkerung unter akuten Lebensmittelkürzungen. Die, internationale Banküberweisungen verhindernde, Sanktionen, blockieren Bodenoperationen der Vereinten Nationen zur Versorgung mit Lebensmitteln, medizinischer Ausrüstung und anderer humanitärer Hilfe.

Aus einer Meldung der AFP:
"´Hilfswerke sehen sich beim Verzollen von für Nordkorea bestimmte Waren, sowohl bei der Sicherstellung der Beschaffung und des Transports von Hilfsgütern als auch durch die seit April um 160% gestiegenen Lebensmittelpreise, Hürden gegenüber´, sagte der stellvertretende UN-Generalsekretär, Miroslav Jenča."
Am 9. Dezember berichtete NBC News:
"Laut Experten würde die primäre Nordkorea-Strategie der Trump-Administration das Nuklearprogramm des Landes nur minimal verlangsamen und könnte eine Hungersnot auslösen. Das Weiße Haus drängt China seine Öllieferungen an die 25 Millionen Koreaner einzustellen...viele Analysten sagen, daß dies nur einen minimalen Einfluß auf Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm haben und stattdessen die Landwirtschaft des Landes treffen und möglicherweise zu einer Hungerkatastrophe führen würde."
Dr. David von Hippel, ein leitender Berater am Nautilus Institut für Sicherheit und Nachhaltigkeit, hat vor den Folgen eines Embargos, hinsichtlich seiner katastrophalen Wirkung auf humanitärer Ebene, gewarnt:
"Ein Ölembargo würde den Erhalt von einheimischen Lebensmitteln für die Zivilbevölkerung drastisch reduzieren...Das landwirtschaftlich nutzbare Land in der DVRK wird intensiv bewirtschaftet. Sie sind auf Traktoren, Kühlgeräte und LKWs für die Ernte und den Transport der Nahrungsmittel angewiesen, bevor diese verrotten...schon die derzeitigen, im September verhängten, Sanktionen (Resolution 2375) werden Nordkoreas Brotkorn deutlich schrumpfen lassen."
Am 25. Oktober hat der Sonderberichterstatter für Menschenrechte in der DVRK, Tomas Quintana, erklärt, daß
"ihn Berichte beunruhigen, nach denen Krebspatienten der Zugang zu Chemotherapie durch die Sanktionen verwehrt worden ist...die Lieferung von Rollstühlen und wichtigen Hilfsmitteln für Behinderte nun eingeschränkt werde...und Hilfskräfte mit Schwierigkeiten bei der Beschaffung dringend benötigter Vorräte und internationalen Finanztransaktionen konfrontiert seien."
Nach seiner Rückkehr aus Pjöngjang hat der Untergeneralsekretär für politische Angelegenheiten der Vereinten Nationen, Jeffrey Feltman, erklärt:
"Was mich besorgt hat, war die Reduktion der Hilfsprogramme für die DVRK. Das Programm wird nur noch zu 30% finanziert. Das hat einen großen Einfluß auf die Durchführung der humanitären Programme der Vereinten Nationen. Ich war über das überall spürbare Fehlen von Spenden besorgt...was die Fähigkeit der Vereinten Nationen zur Lieferung lebensrettender Ausrüstung am Boden beeinträchtigt."
Diese humanitäre Katastrophe ereignet sich weder unbeabsichtigt noch zufällig. All diese Informationen sind allen 15 Mitgliedern des Sicherheitsrates vor dem 22. Dezember, als sie dem nordkoreanischen Volk noch tödlichere Sanktionen auferlegt haben, zugänglich gewesen. Der Sicherheitsrat ist Komplize bei diesen Verbrechen. Wenn sie schon damit prahlen, daß die Sanktionen "humanitäre Ausnahmen" beinhalten, wie erklären sie dann das erschreckende Versagen bei der Inkraftsetzung dieser "humanitären Ausnahmen" und die Tatsache, daß die tragischen Opfer dieser kriminellen und verhängnisvollen Sanktionen aus der Mehrheit des koreanischen Volkes bestehen?

Die vernichtende Antwort offenbart sich in der Untersuchung des Ausbleibens "humanitärer Hilfe" im Fall der Sanktionen gegen den Irak, die zu einer weiteren humanitären Katastrophe geführt haben, einschließlich dem Hungertod von einer halben Million irakischer Kinder. In ihrem brillanten investigativ journalistischem Werk, mit dem Titel “Cool War: Economic Sanctions as a Weapon of Mass Destruction,” (Veröffentlicht in Harper’s, 2002) erklärt Joy Gordon:  
"Nachrichten von irakischen Kriegsopfern sind (unter anderem, von den Vereinten Nationen) gut dokumentiert worden, wurden jedoch durch die Medien nur lückenhaft verbreitet. Was allerdings verborgen blieb, ist jegliche Dokumentation darüber, wie und von wem ein solch lang anhaltender Blutzoll gerechtfertigt wurde...Aber ich lernte bald, daß alle UN-Berichte, die meine Fragen hätten beantworten können, der öffentlichen Prüfung entzogen worden sind. Das bedeutet nicht, daß den Vereinten Nationen Dokumente bezüglich des Irak-Programms fehlen. Was nicht erhältlich ist, sind Dokumente, die zeigen, wie die politische Agenda der VS den Ausgang der humanitären und sicherheitsbezogenen Entscheidungen bestimmt hat...An Operationen der Sanktionen gegen den Irak sind zahlreiche Behörden der Vereinten Nationen beteiligt...Diese Behörden waren darauf bedacht, ihre Frustration über die Art und Weise der Durchführung des Programms nicht öffentlich zu äußern...Während der letzten drei Jahre habe ich durch Nachforschen und Interviews viele der vertraulichen Schlüsseldokumente erhalten, welche die Durchführung der Irak-Sanktionen betreffen. Ich habe die Dokumente unter dem Vorbehalt der Anonymität ihrer Quellen erhalten. Was aus ihnen hervorgeht ist, daß die Vereinigten Staaten während des letzten Jahrzehnts darum gekämpft haben den Import humanitärer Güter in das Land vorsätzlich zu minimieren. Und das haben sie im Angesicht enormen menschlichen Leids, einschließlich massiv erhöhter Kindersterblichkeit und weit verbreiteter Epidemien getan...weniger bekannt sind die hohen Investitionen der Regierung Saddam Husseins in das Gesundheitswesen, die Bildung und in Sozialprogramme während der beiden Jahrzehnte vor dem Golf-Krieg von 1991. Der Irak war ein sich schnell entwickelndes Land mit freiem Bildungssystem, ausreichender Elektrizität, moderner Landwirtschaft und einer robusten Mittelklasse."
Die Diplomaten, die rücksichtslos auf gescheiterte "humanitäre Ausnahmen" bei den Sanktionen gegen Nordkorea verweisen, sind in die von Joy Gordon ausgegrabenen und bei Harpers veröffentlichten Tatsachen eingeweiht, und diese Diplomaten sind sich im aktuellen Fall des Scheiterns der "humanitären Hilfe" bewußt. Dieses Scheitern ist das vorsätzliche, vorher überlegte Töten unschuldiger Nordkoreaner, und das ist die Absicht dieser Sanktionen, die das Atomprogramm tatsächlich nicht beeinträchtigen. In jeder zivilisierten, verantwortlichen Organisation würden die Verursacher dieser Sanktionen des vorsätzlichem Mordes wegen für schuldig erklärt.

Nordkorea ist kein Aggressor: Sie haben sich erfolgreich gegen die Kolonisation durch Japan gewehrt und sind dann dazu gedrängt worden sich im Jahr 1949 gegen die Armee des Strohmanns der Vereinigten Staaten, Syngman Rhee*, zu verteidigen, die, mit der Überquerung des 38. Breitengrades, Nordkoreas Grenzen verletzt hatte, eine Provokation die den Koreakrieg* von 1950 -1953 entfachte. Heute gefährden die VS, Südkorea und Japan das Überleben Nordkoreas durch ihre permanenten militärischen Drohungen.

In dem zwischen 1950 und 1953 von den VS geführten Angriff auf Nordkorea sind 3-4 Millionen Nordkoreaner durch Flächenbombardements, Napalm, biologische Kriegsführung und andere Massenvernichtungswaffen ermordet worden. Diese Zahlen sind von VS-General Curtis LeMay und zahlreiche anderen, bei der Durchführung dieses Massakers Beteiligten bestätigt worden. So, wie die traumatischen Erinnerungen an das Abschlachten von 1 Million Armeniern durch die Türken vor 100 Jahren die Armenier heute noch immer belasten, wie die heutigen Juden den Genozid an 6 Millionen Juden vor 70 Jahren nicht vergessen können, wird Nordkorea, dessen Regierung entschlossen ist Nordkorea vor einer Wiederholung dessen zu beschützen, das Massaker an mehr als drei Millionen Nordkoreanern durch die von den VS kontrollierten Vereinten Nationen niemals vergessen. Und die einzige Waffe, welche die Vereinigten Staaten vielleicht von einem weiteren Versuch das letzte verbliebene sozialistische Land zu zerstören abhalten kann, sind dessen Nuklearwaffen, die die VS vielleicht zweimal über einen weiteren Angriff nachdenken lassen.

Daher wird Nordkorea mit der Resolution 2397, als alternative Schlachtmethode, trotz der alarmierenden Warnungen vor ihren katastrophalen Konsequenzen, unerbittlich 90% der Erdölversorgung entzogen. Die Resolution fordert 150.000 im Ausland arbeitende Nordkoreaner innerhalb von 24 Monaten auszuweisen und ihre Arbeitsplätze zu vernichten, was die Verarmung von Nordkorea verschlimmert. Zusätzlich zu anderen Restriktionen und gemeinsam mit einer Vielzahl an Reiseverboten für wichtige Persönlichkeiten der nordkoreanischen Wirtschaft, umfasst die Resolution 2397 weitere 15 Reiseverbote für Schlüsselvertreter der Wirtschaft und des Außenhandels Nordkoreas.

Botschafter Han Tae Song hat bei den Vereinten Nationen in Genf erklärt:
"Es ist offenkundig, daß das Ziel der Sanktionen in einem Systemsturzes durch seine Isolation und die vorsätzliche Herbeiführen einer humanitären Katastrophe in meinem Land besteht, anstatt es an der Entwicklung von Nuklearwaffen zu hindern, wie die Vereinigten Staaten und ihre Mitläufer behaupten."
Am 7. Dezember wurde berichtet, daß Südkorea fast $1.000.000.00 Dollar in den Erwerb von Drohnen und Granatwerfern in eine "Enthauptungseinheit", zur Ermordung Kim Jong UNs, investieren will. Das stellt wahrlich nicht nur verbrecherischen Mord, sondern eine Verletzung des Völkerrechts dar. Am 10. Dezember hat Reuters berichtet, daß Japan, die VS und Südkorea außerdem, unmittelbar auf die am 4. Dezember dieser Woche begonnenen südkoreanischen Großmanöver, Militärmanöver durchführen wird. Das stellt  für das nordkoreanische Volk und seine Regierung eine permanente Bedrohung dar. Am 17. Dezember planten die Streitkräfte Südkoreas und der VS gemeinsamen eine Invasion Nordkoreas, angeblich zur "Beseitigung von Massenvernichtungswaffen". Dieses "Warrior Strike" genannte Manöver fand bei Camp Stanley, nördlich von Seoul, nahe des 38. Breitengrades statt. Cer US-Kommandeur der koreanischen Streitkräfte, Generalleutnant Thomas Vandal, nahm sn der Übung, "Warrior Strike", teil.

Bis zum 28. November hatte die Regierung der DVRK fast drei Monate lang keinerlei Tests durchgeführt. Anstatt sich in dieser stabilen Atmosphäre um Verhandlungen zu bemühen, wie von allen Resolutionen des Sicherheitsrates gefordert, haben die Vereinigten Staaten ihre militärischen Drohungen gegenüber Nordkorea, mit einer Serie tödlicher Übungen, sogar noch erhöht. Es war daher absurd von US-Außenminister Rex Tillerson am 15 Dezember zu behaupten, daß sich Nordkorea das Recht auf Verhandlungen "verdienen" müsse. Nordkorea hatte vorher deutlich alle Tests für fast drei Monate ausgesetzt, und anstatt die Gelegenheit für den Aufbau von Friedensverhandlungen zu nutzen, haben die VS die militärischen Drohungen erhöht.

Das nordkoreanische Außenministerium hat US-Präsident Trumps nationale Sicherheitsstrategie als
"die jüngste amerikanische Strategie zur Unterdrückung unseres Landes, um die gesamte koreanische Halbinsel in einen Außenposten der amerikanischen Vorherrschaft zu verwandeln," bezeichnet..."Trump strebt die Unterordnung der gesamten Welt an."
Die Resolution 2397 des Sicherheitsrats wird für Nordkoreas Wirtschaft tödlich enden. Sie wird den Großteil des Volkes vernichten jedoch keinen Eifluß auf die Entwicklung von Waffen haben.

Schließlich zeigt sich im Bericht über die Konferenz über Abrüstung , daß die Generalversammlung am 4. Dezember eine Resolution über das "Verbot der Entwicklung und Herstellung neuer Arten von Massenvernichtungswaffen" angenommen hat. Die DVRK hat zur Unterstützung dieser Resolution mit "Ja" abgestimmt. Die VS haben ihn hingegen mit ihrem "Nein" abgelehnt. Es ist offensichtlich, welches Land eine Bedrohung für den Weltfrieden ist: die Demokratische Volksrepublik Korea ist es nicht.

Heute friert es in New York: Wenn über die Vereinigten Staaten ein 90-prozentiges Ölembargo verhängt werden würde, würden eine Menge Menschen erfrieren. Der Winter in Nordkorea ist um einige kälter. Die Resolution 2397 wird die Menschen in Nordkorea zu einem qualvollen Tod verdammen. Ironischerweise ist in den Vereinigten Staaten der 22. Dezember der "Holocaust Gedenktag". Es ist beschämend, daß der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sich am 22. Dezember für die Durchführung des Holocausts des 21. Jahrhunderts am nordkoreanischen Volk entschieden hat. Mit der Annahme der Resolution 2397 wurde der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu einem Instrument von Barbarei und Terror.

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Carla Stea ist die Korrespondentin von Global Research beim Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York.

Das verwendete Bild stammt von Zobiyen TV.


Quelle: https://www.globalresearch.ca/day-of-infamy-for-the-un-security-council-triggering-a-devastating-humanitarian-crisis-in-north-korea/5624185


*Sämtliche Links wurden zusätzlich eingefügt.


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Herzlichen Dank!

Kommentare:

  1. Wird Zeit dass Nordkorea mit uns (Deutscjhland endlich atomar Ernst macht.

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  2. Es ist höchste Zeit ein Erdölembargo, Waffenembargo, Erdgasembargo und Lebensmittelembargo gegen die USA zu verhängen!! Die USA muss sehr hart sanktioniert werden!! Eine andere Sprache versteht die USA nicht!!

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