Freitag, 1. Dezember 2017

Der Betrug der Arabischen Liga in Krisenzeiten der arabischen Welt

Von Dr. Elias Akleh via Countercurrents
Übersetzt von wunderhaft




29. November 2017, Global Research
Am 19. November 2017 ist ist die Arabische Liga wieder einmal aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. Trotz der dringenden Notwendigkeit ihren Pflichten beim Umgang und der Lösung der der arabischen Welt auferlegten Probleme, wie der Bedrohung durch Terrorgruppen, die brutale Unterdrückung palästinensischer Araber durch Israel sowie die Usurption ihres Farmlands zum Bau israelischen Kolonien, die zehrende Belagerung des palästinensischen Gaza Streifens, der saudi-katarische Konflikt und die saudische Agression gegen Jemen, nachzukommen, die alle akute, lösungsbedürftige Krisen in der arabischen Welt darstellen, hat sich die Liga in einem tiefen, lähmenden Schlaf befunden.

Diese plötzliche Wiederbelebung der Liga war das Ergebnis einer saudischen Anfrage. Die Saudis wurden durch eine ballistische Rakete, welche die saudische Hauptstadt, Riad, getroffen hatte, in Angst versetzt. Die Rakete, die die erste von vielen weiteren zu erwarteten war, ist, als vorhehrsehbare Antwort auf die drei Jahre andauernde Bombardierung ihres Landes, von jemenitischen Houthis abgefeuert worden.

Laut dieser saudischen Anfrage, haben die arabischen Außenminister der Liga die in der gesamten arabischen Welt verbreiteten politischen und menschlichen Probleme völlig ignoriert und sich nur darauf konzentriert, was sie als Einmischung des Irans in innerarabische Angelegenheiten betrachtet hat.

Wie von allen vergangenen Treffen gewohnt, in denen die Arabische Liga nicht eine einzige praktikable Problemlösung hervorgebracht hat, brachte sie es auch bei diesem Treffen nur zu einer Erklärung, in der sie den Iran und die Hisbollah dafür verurteilt, was die Liga als iranische Einmischung und Bedrohung der arabischen nationalen Sicherheit bezeichnet, und drohte damit sich an die Vereinten Nationen zu wenden.

Seit ihrer Gründung hat die Arabische Liga nie eine Entscheidung getroffen, die dem Anspruch der arabischen Welt nach der Lösung irgendeines der in ihrem Aufgabenbereich liegenden Problems gerecht geworden ist. Im Gegenteil, sind ihre Entscheidungen und Erklärungen immer willkürlich und substanzlos gewesen und waren nicht in der Lage irgendein Problem zu lösen. Viele ihrer Entscheidungen entpuppten sich als Hindernisse für jedwede Lösung der vielen arabischen Krisen, angefangen bei der Ursache in Palästina bis zu den derzeitigen.

Anstatt die arabische Welt zu vereinen und ihre internationalen Konflikte zu lösen, waren die Entscheidungen der Arabischen Liga kontrovers, haben Aggressionen einiger arabischer Länder gegen andere gefördert und wieder andere mit dem Entzug der Mitgliedschaft in der Liga bestraft. Nur um ein paar Beispiele zu nennen, hat die Arabische Liga der Republik Jemen die Mitgliedschaft entzogen, nachdem sich Nord- und Südjemen im Jahr 1990 zu dieser vereinigt hatten. Im Jahr 2011 hat die Liga auch der Republik Lybien die Mitgliedschaft entzogen und die Regierung aufgefordert den Frieden zu sichern, als amerikanisch/katarisch bewaffnete Terroristen im Zeichen des Arabischen Frühlings Chaos im Land verbreitet haben. Im selben Jahr hat die Liga Syrien ebenfalls die Mitgliedschaft entzogen. Syrien gehörte im Jahr 1945 zu den Gründungsmitgliedern der Liga.

Viele Entscheidungen der Liga hatten verheerende Auswirkungen auf die Zukunft einiger arabischer Länder. Diese Entscheidungen haben einige arabische Führer fälschlich legitimiert Kriege gegen andere arabische Länder zu führen. Solche Entscheidungen hatten Syrien isoliert und den siebzehn Jahre andauernden Terrorkrieg gegen die syrische Regierung herbeigeführt, der mit den schlimmsten Terroranschlägen einherging, dennoch hat sie den Terror besiegt und seine Ausbreitung in der Region verhindert. Auch haben andere Entscheidungen Libyen verwüstet und es zu einem versagenden Staat gemacht, der mit vielen Terrogruppen überzogen war. Die Liga hat auch die so genannte saudische Koalition und ihren vernichtenden Krieg gegen Jemen abgesegnet, in dem belagerte Frauen und Kinder ermordet und ausgehungert werden.

Ähnlich dem, was Israel den Palästinensern antut, hat Saudi-Arabien und seine Koalition aus Söldnern seit März 2016 Krieg gegen Jemen geführt, Tausende Frauen und Kinder ermordet und andere Tausende zu Flüchtlingen im eigenen Land gemacht. Diese saudische Koalition betreibt eine Belagerung zu Land, zu Luft und zu Wasser, die eine humanitäre Krise mit Lebensmittel und Medikamentenknappheit verursacht.

Jene versammelten arabischen Außenminister sollten sich, im Vergleich mit mit nicht-arabischen humanitären Organisationen, die große Anstrengungen unternehmen, um das Leid des jemenitischen Volkes zu lindern und die Belagerung gegen es aufzuheben, ihrer selbst schämen.Jene arabischen Außenminister haben nicht einmal ein Wort über über das Leiden im Jemen verloren und weder eine Form der Mediation noch jedwede Lösung zur Beendigung dieses Krieges sowie zur Lösung dieses Konflikts angeboten.

Worüber sich diese Minister nicht im Klaren sind oder es vielleicht ignorieren, ist die Tatsache, daß alle innerarabischen Krisen und Kriege nur Abfolgen in dem zionistischen Groß-IsraelProjekt sind, das sich vom Nil bis zum Euphrat ausdehnt. Dieses zionistische Projekt beabsichtigt in erster Linie die arabische Welt in kleine, schwache Kleinstaaten zu spalten und den lokalen, indigenen Einwohnern die Region, entweder durch brutalen Genozid oder durch ethnische Säuberungen und deren Vertreibung in andere Länder zu nehmen.


Israel und die USA haben, leider mit der vollen Unterstützung der Türkei, Saudi Arabiens, Katars und Bahrains, Terrorgruppen (ISIS und seine Ableger) zur Errichtung des terroristischen Kalifats geschaffen, bewaffnet und finanziert, um dieses zionistische Projekt umzusetzen.

So wie die Arabische Liga sich nicht versammelt hat, um die palästinensische Sache zu verteidigen und die Belagerung des Gaza Streifens zu durchbrechen, hat sie sich auch nicht zur Erschaffung einer militärischen, arabischen Streitmacht getroffen, um die Terrorgruppen des ISIS zu bekämpfen und besiegen, welche Syrien und den Irak zerstört sowie den Libabon bedroht und ihre arabischen Brüder umgebracht, deren Frauen und Kinder vergewaltigt und diese billig auf offenen Sklavenmärkten verkauft haben. Die Liga hat sich auch nicht getroffen, als jemenitische Städte, Infrastruktur und Zivilisten regelmäßig bombardiert und, aufgrund der unmenschlichen Besatzung und dem Fehlen medizinischer Versorgung an vermeidbaren Krankheiten gestorben sind.

Nachdem das Projekt des islamischen Kalifats gescheitert war, und syrische, irakische und Kämpfer der Hisbollah mit iranischer und russischer Unterstützung diese Terroristen erfolgreich besiegt und die Region vor der Ausbreitung des Terrors bewahrt hatten, haben sich die von den Saudis bestochenen arabischen Außenminister der Liga getroffen und sich, anstatt ihrer Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen, beeilt den Iran wegen der Bedrohung der Sicherheit in der Region und die Hisbollah wegen Terrorismus zu verurteilen. Die Regierungen dieser Minister haben nicht einen Finger gerührt, um den ISIS zu bekämpfen und ihn stattdessen mit mit Waffen, Geld und Ausbildungseinrichtungen in ihren Ländern versorgt.

Die Arabische Liga ist gegründet worden, um die vielen arabischen Staaten politisch, ökonomisch und militärisch zu vereinen und zu kräftigen, um der auswärtigen Kolonisation gegenüberzutreten, Palästina zu befreien und die Region vor dem zionistischen Projekt, Groß-Israel, zu schützen. Jedoch wurde die Liga, leider, zu einem strauchelnden Block gegen jedes vereinigende regional-wirtschaftliche Projekt, nachdem ihre Entscheidungen  durch das "zionisierte" saudische Erdöl-Geld gekapert und kontrolliert worden sind. Anstatt Billionen von Erdölgeldern zu investieren, um die regionale Wirtschaft zu festigen, hat die saudische Königsfamilie Billionen von Dollar in den Kauf vieler Tonnen von Waffen aus Britannien, Frankreich und den VS, (die traditionellen Gegner des Mittleren Ostens) [sowie der unterwürfigen, kadaver-gehorsamen Verwaltung Deutschlands / Anm. d. Übers.] investiert, was auswärtige Ökonomien festigt, und diese Waffen entweder dazu benutzt gegen ihre arabischen Brüder zu kämpfen oder sie in der Wüste zu lagern, bis sie verrosten und unbrauchbar werden.

Viele arabische Politiker und Gruppen innerhalb des Achse des Widerstands haben die Erklärung der Liga zurückgewiesen und ihre Vorwürfe der vermeintlichen Einmischung des Iran und seiner Verletzung der regionalen Sicherheit sowie die Vorwürfe des Terrorismus und der Übernahme der libanesischen Außenpolitik gegen die Hisbollah als aggressive Erklärung gegen die gesamte arabische Welt betrachtet. Diese Erklärung zeigt deutlich die saudische Hegemonie über die Entscheidungen der Arabischen Liga, die sich den Forderungen der zionistischen Weltordnung unterworfen hat, welche den Iran und die Hisbollah als wahres Hindernis für die  Durchführung des zionistischen Projekts betrachtet.

Die Hisbollah ist ein integrales Kernstück der libanesischen Bevölkerung. Sie ist die einzige arabische Kraft, die der angeblich unbesiegten israelischen Armee Niederlagen zugefügt hat. Die Hisbollah war fähig die libanesische Souveränität und Unabhängigkeit zurückzugewinnen, als sie die die israelischen Streitkräfte im Jahr 2000 zwang ihre Schwänze aus dem Libanon hinauszuzerren. Auch hat sie im Jahr 2006 den Versuch einer israelischen Invasion im Südlibanon niedergeschlagen und beendet, indem sie deren viele Panzer zerstört und ihre Raketen auf die großen israelischen Städte abgefeuert hat. Sie fungiert nun als starke militärische Abschreckung gegen jeden künftigen möglichen israelischen Angriff auf den Libanon.

Die Hisbollah war die einzige arabische Kraft, die der syrischen Armee im Kampf gegen ISIS bis zum Sieg beigestanden hat, während der Rest der arabischen Streitkräfte feige in ihren Bunkern geschlafen hat und ihre arabischen Führer den Terrorgruppen Ausbildungseinrichtungen und Waffen angeboten haben. Die Hisbollah hat zuerst den Libanon, danach Syrien drittens den Rest der Region vor dem ISIS beschützt, nachdem ihre Führer die unsinnige Neutralitätspolitik weise verworfen und sich erhoben haben, um ihre arabischen Brüder zu retten und die nationale Sicherheit zu schützen. Anstatt dankbar zu sein ist die arabische Liga mit der Bezichtigung der Hisbollah als Terrorgruppe der amerikanischen Administration beigetreten.

Die Siege der Hisbollah gegen ISIS und deren Abschreckung gegen israelische Angriffe soei die Siege der syrischen und irakischen Streitkräfte über ISIS, welche die Sicherheit ihrer Länder und der gesamten Region aufrechterhalten, hätten ohne die Hilfe und Unterstützung des Irans, der seine eigenen geheimdienstlichen und militärischen Ratschläge bei dem Sieg gegen ISIS angeboten hat, nicht errungen werden können. Wir sollten auch die Rolle Rußlands erwähnen, die dazu beigetragen hat die Region vor ISIS und seinen Auswüchsen zu schützen.

Trotz all dieser Erfolge besaß der Generalsekretär der Arabischen Liga, Ahmed Abdoul Gheit, die Dreistigkeit den Iran plakativ der Einmischung in innerarabische Angelegenheiten zu bezichtigen und zu erklären, was folgendermaßen übersetzt werden kann: "Die Raketen, welche die jemenitischen Houthi benutzen, stammen aus dem Iran ...  Mit der Lieferung solcher Raketen an die Houti sendet der Iran die Botschaft, daß ALLE arabischen Hauptstädte innerhalb des iranischen Feuerbereichs liegen", wie er erklärt hat.

Saudi-Arabien versucht, als ersten Schritt für einen Krieg gegen den Iran, mit der Hilfe arabischer Golf-Staaten und bezahlter Söldnerarmeen, unter dem Schutz amerikanischer Militärstützpunkte im arabischen Golf politisches Chaos zu stiften, um, mit dem Ziel der Kontrolle über die strategisch wichtigen Zufahrten zum Roten Meer, eine weitere Phase des zionistischen Projekts durchzuführen.

Nach einer Vereinbarung mit Ägypten erlangte Saudi-Arabien die Eigentumsrechte an den Inseln Tiran und Sanafir an der nördlichen Zufahrt vom Golf von Aqaba zum Roten Meer. Als Ergebnis ihrer Aggression gegen den Jemen versuchen die Saudis die Kontrolle über die Insel Perim*, an der Spitze der Meerstraße Bab al-Mandab* (Tor der Tränen / Anm. d. Übers.) zu erlangen, um die südliche Ausfahrt des Roten Meers in den Golf von Aden zu kontrollieren, der in den Indischen Ozean führt. Dies schließt auch die Usurption der reichen jemenitischen Erdöl- und Erdgasvorkommen ein.

Das langfristige und verdeckte Ziel all dieser zionistisch-saudischen Spiele ist die Abwicklung und Beendigung der Palästinafrage, die existentielle Kernfrage der Arabischen Welt, und die Zerstörung der arabischen Achse des Widerstands sowie eine Normalisierung der arabisch-israelischen Beziehungen, was als der amerikanische "Deal des Jahrhunderts" bezeichnet wird. Dieser Deal ist eine neuer kurzfristige Phase in dem zionistischen Projekt, dessen Ziele zunächst daraus bestehen mit dem Mandat Jordaniens und Ägyptens einen Frieden zwischen Israel und den palästinensischen Behörden auszuhandeln, und zweitens die israelisch-arabischen Beziehung zu normalisieren, was so genannte "moderate" arabische Regime, bestehend aus den Golf-Staaten, Jordanien und Ägypten, als einen ersten Schritt einschließt, um eine arabisch-israelische Militärallianz zu bilden, die sich gegen die "iranische Bedrohung" zur Wehr setzt.

In dem ersten Schritt wird Ägypten die Kontrolle über die West Bank eingeräumt und Jordanien sein Mandat über Teile der West Bank ausweiten, während Israel all seine illegalen Kolonien und zugestandenen palästinensischen Gebiete als eine Art Wohnsitz unter seiner
Kontrolle behalten würde. Zur Umsetzung dieses Plans wurde der palästinensische Präsident, Mahmut Abbas nach Saudi-Arabien beordert, wo er von Mohammad bin Salman finanzielles Zuckerbrot und Peitsche erhielt, um den Deal zu akzeptieren. Der amerikanische Präsident, Trump, hatte ebenfalls darauf hingewiesen, daß seine Regierung das PLO-Büro in Washington schließen könnte, wenn Abbas sich nicht wider mit Israel an den Verhandlungstisch setze.

Wahnhaft sind jene, die erwarten, daß die Palästinenser, die während der letzten 100 Jahre gegen das zionistische Projekt gekämpft haben, einen solchen Friedensvertrag akzeptieren würden, oder daß die islamische oder arabische Welt das verrückte Konzept akzeptierte, daß die Islamische Republik Iran und nicht das terroristische, jüdische Israel die Hauptbedrohung für die Region des Mittleren Ostens darstellt, besonders nachdem die Islamische Republik weitgehend dazu beigetragen hat die Region von dem terroristischen ISIS, der von Israel geschaffen und bewaffnet worden ist, zu verschonen.

Es stimmt, daß es einige leichte Unterschiede zwischen der Islamischen Repubik und einigen arabischen Golf-Staaten geben mag. Jedoch sind diese Unterschiede durch ein paar arabische Führer mit der Ermutigung der amerikanischen Regierung künstlich erschaffen worden. Solcherlei Unterschiede können einfach durch Friedensverhandlungen gelöst werden. Die Konflikte unter den Arabern als gesamte Nation plus denen zwischen der Islamischen Republik und Israel und dessen kolonialem Projekt in der Region sind im Kern ein existentieller Konflikt, der ausnahmslos eine Bedrohung für die Länder der gesamten Region darstellt.

Die amerikanische Regierung und Israel mit einigen ihrer arabischen Marionettenführern sind nicht mehr länger die Hauptakteure des Schicksals in der Region des Mittleren Ostens. Das zionistische Projekt, Groß-Israel, kann nicht länger so einfach umgesetzt werden, wie es in der Vergangenheit geplant worden ist. Die arabische Achse des Widerstands (palästinensische Gruppen, Syrien, der Irak, die Hisbollah, Jemen und einige afrikanisch-arabische Länder) gegen das zionistische Projekt ist gewachsen und hat mehr politische und militärische Erfahrung erlangt und Unterstützung von Weltmächten (in besonderem Ausmaß von der Islamischen Republik Iran, Rußland und China) erhalten, die der zionistischen Weltorganisation und ihren Handlangern aus der NATO und der amerikanischen Regierung ebenbürtig oder überlegen sind.

Abschließend sollten wir dem saudischen Kronprinzen, Mohammad bin Salman, unseren aufrichtigen Dank aussprechen, der die saudische Regierung auf den Kopf gestellt und ohne jeden Zweifel den Betrug des Königreichs an der existenziellen arabischen Kernfrage  erklärt hat, der Palästinafrage, eine Handlung, die definitiv viele der verzauberten arabischen Nationen aufwecken sollte. Und, wie ein Sprichwort sagt: "Vielleicht entsteht etwas Gutes aus bösem Verhalten."

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Dr. Elias Akleh ist arabischstämmiger Amerikaner palästinensischer Herkunft. Seine Familie wurde nach der Nakba im Jahre 1948 aus dem palästinensischen Haifa vertrieben, als die Zionisten den Besitz seiner Familie gestohlen haben. Dann wurde seine Familie, während der Naksh im Jahr 1967, erneut von der West Bank vertrieben, nachdem die Zionisten den Rest Palästinas besetzt hatten.


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