Donnerstag, 10. August 2017

Die jüdisch/zionistischen Wurzeln der Kulturellen Vielfalt

Von Smash Cultural Marxism
Übersetzt von wunderhaft


[Anm: In dem vorherigen Beitrag über weitgehend unbekannte Hintergründe des 1. Weltkriegs war von einer im Jahr 1913 gegründeten Geheimgesellschaft namens "The Pashurim" die Rede. Hier wird diese Geheimgesellschaft und ihre Ziele noch einmal in einem Zusammenhang erwähnt, von dem die westliche Welt und eben auch und besonders Deutschland derzeit akut betroffen ist.

Jeder, der sich ernsthaft mit der ´verborgenen Geschichte´ beschäftigt, weiß, daß es sich bei den hier übersetzten Analysen über den Zionismus nicht um Antisemitismus handelt, von dem ich mich ausdrücklich distanziere! A.]


14. April 2017, Smash Culural Marxism
Beginnen wir mit einer Kurzdefinition des Begriffs Kulturelle Vielfalt:

Kulturelle Vielfalt ist die Idee, daß viele verschiedene Rassen (oder Ethnien / Anm. d. Übers.) und Kulturen ohne eine dominierende Kultur friedlich nebeneinander existieren können. Kulturelle Minderheiten werden ermutigt ihre kulturelle Identität sowie ihre eigenen kulturellen Werte und Praktiken innerhalb einer dominierenden Kultur zu erhalten. Kulturelle Vielfalt ist die Idee, daß verschiedene Kulturen konfliktfrei innerhalb einer Nation existieren können.

Kulturelle Vielfalt wird oft als als vom Multikulturalismus verschieden dargestellt, jedoch stellt sich bei objektiver Betrachtung heraus, daß Kulturelle Vielfalt im Grunde nur ein anderes Wort für Multikulturalismus ist.

Es wird behauptet, daß dem Multikulturalismus die Bedingung einer dominanten Kultur fehle. Wer von uns im Westen jedoch weiß, was vor sich geht, versteht, daß Kulturelle Vielfalt das Fundament eines Nationen und Kulturen zerstörenden Multikulturalismus ist. Die Idee, daß verschiedene Minderheiten, Rassen und Kulturen innerhalb einer Gesellschaft erhalten werden, ihre jeweiligen Unterschiede leben und frei sein sollten zu wachsen, sich zu festigen und zu expandieren, ist im Wesentlichen Multikulturalismus.

Es wird behauptet, daß, wenn die dominierende Kultur (in diesem Fall die westliche) geschwächt ist, die Gesellschaften, ohne dies je selbst beabsichtigt zu haben, sich einfach von der Kulturellen Vielfalt zum Multikulturalismus wandeln. Somit ist das ein Geständnis, daß Multikulturalismus die Kultur des Gastlands schwächt und Kulturelle Vielfalt ein Schritt auf dem Weg dorthin ist. Der Import anderer Rassen und Kulturen in eine Gesellschaft und die Ermutigung sich weiterhin von der Kultur des Gastlands zu unterscheiden, legt den Samen der Zerstörung für die dominierende Kultur des Gastlands.

Der den westlichen Nationen aufgezwungene Multikulturalismus hat anfangs die Kultur des Gastlandes zum Ziel. Diese Kultur, die ihren Wurzeln nach vorherrschend christlich und ethnisch europäisch ist, wird durch den Import und das exponentielle Wachstum verschiedener Rassen und Kulturen verdrängt und läßt die Kultur und die Bevölkerung des Gastlandes schrittweise zu einer Minorität werden. Kulturelle Vielfalt ist schlicht ein anderer Begriff für ´Diversität´ oder ´Kulturelle Bereicherung´.

Kulturelle Vielfalt, die im Wesentlichen Multikulturalismus ist, könnte auch als Radikaler Pluralismus bezeichnet werden, was bedeutet, daß verschiedenen ethnischen und rassischen Gruppen erlaubt werden sollte innerhalb einer fremden Nation zu existieren und zu gedeihen. Dies wird stets als sozialer Fortschritt präsentiert, als bereichernd und als moralische Tugend. Allerdings ist die dahinterliegende Absicht der Ersatz der Rassen und Kulturen, was der drohende Minderheitenstatus weißer Europäer in der gesamten westlichen Welt, als Resultat staatlich erzwungenen Multikulturalismus, beweist.

Der Begriff ´Kulturelle Vielfalt´ wurde von einem jüdischen Philosophen namens Horace M. Kallen geprägt, der ein interessantes Individuum war. Er war Mitglied der  Zionist Organisation of America, die das Ziel einer Heimat für Juden in Palästina verfolgte und hat dennoch die kulturelle und rassische Vielfalt für Amerika verfolgt hat. Seine Vision für Amerika als multikulturelle, pluralistische Nation stand im Widerspruch zu seinem Wunsch nach einer ausschließlich jüdischen Heimat für Juden.

Kallen war, im Gegensatz zu der Vision eines amerikanischen ´Schmelztiegels´, Befürworter einer Gesellschaft getrennter Kulturen. Tatsächlich hätte er niemals eine solche Idee für seinen von ihm ersehnten jüdischen Staat propagiert, der vollkommen jüdisch sein-, und innerhalb dessen Grenzen keine anderen Rassen und Kulturen existieren sollten.

Kallen glaubte, daß Kulturelle Vielfalt in Demokratien nicht nur möglich war, sondern, daß sich gesunde Demokratien sogar über sie definieren. Kulturelle Homogenität hingegen ersticke die Kreativität der Bürger und begrenze das Potential der Entwicklung innerhalb einer Gesellschaft. (1)

Auf einen künftigen jüdischen Staat hat er diese Logik nicht angewandt.

Kallen war nicht nur Fürsprecher einer rassischen und kulturellen Diversität für Amerika, sondern auch im engen Kreis derer, die nach einer Heimat für Juden in Palästina strebten. Kallen soll der Kopf hinter der Balfour Deklaration gewesen sein, die ein während des 1. Weltkriegs gemachtes Versprechen der Briten gewesen ist, als Gegenleistung für die jüdische Unterstützung für einen Einzug Amerikas in den Krieg auf Seiten Britanniens, die jüdische Emigration nach Palästina nach dem Krieg zu ermöglichen.

Es wird noch besser, denn Kallen war Gründer der im Jahr 1913 gegründeten und der Menorah Society in Harvard entwachsenen Geheimgesellschaft, ´The Pashurim´, was auf hebräisch ´Pharisäer´ und ´unabhängig´ bedeutet.

Das Ziel von The Parushim war die Ziele des Zionismus zu fördern und das Streben nach einer Heimat der Juden in Palästina.

Laut Sarah Schmidts Artikel, "The Parushim: A Secret Episode in American Zionist History", im Magazin American Jewish Historical Quarterly 65, Dec (1975), wurde neuen Mitgliedern der Parushim in einer geheimen Einweihungszeremonie Folgendes gesagt:
"Du bist im Begriff einen Schritt zu tun, der Dich zeitlebens an eine einzige Sache binden wird. Ein Jahr lang wirst Du einer bedingungslosen Verpflichtung untertan sein, deren Ruf nachzukommen Du jederzeit, überall und um jeden Preis befolgen wirst. Und ab dann wirst Du Mitglied einer Bruderschaft sein, deren Bande Du für wertvoller als alles andere in Deinem Leben achten wirst, teurer als die der Familie, die der Schule und die der Nation. Mit dem Eintritt in diese Bruderschaft wirst Du zum selbstbestimmten Soldaten in der Armee Zions. Deine Verpflichtung gegenüber Zion wird zu deiner höchsten Verpflichtung... Es ist Dein Herzenswunsch und Dein eigener freier Wille unserer Bruderschaft beizutreten, um ihre Pflichten, ihre Aufgaben und ihre notwendigen Opfer zu erfüllen."
Der Initiierte antwortete mit dem Schwur:
"Vor diesem Rat gelobe ich feierlich, im Namen von allem was mir lieb und heilig ist, mich selbst, mein Leben, mein Vermögen und meine Ehre der Wiederherstellung der jüdischen Nation – ihrer Wiederherstellung als freien und unabhängigen Staat, der seiner Gesetze wegen perfekten Rechtsprechung, seiner Lebensbereicherung und dem Erhalt der historischen Sprache, der Kultur und den Idealen des jüdischen Volkes zu widmen.

Diesem Ziel widme ich mich zugunsten der Juden, meines Volkes und zugunsten der gesamten Menschheit.

Zu diesem Zweck trete ich der Bruderschaft der Perushim bei. Ich verspreche die Gesetze und die Arbeit der Bruderschaft sowie ihre Existenz und ihre Ziele bedingungslos zu hüten, sie zu befolgen und geheim zu halten. Amen." 
Schmidt schrieb in ihrem Buch, daß:

"Kallen niemanden einlud Mitglied zu werden, bevor der Kandidat nicht eine besondere Versicherung hinsichtlich seiner Hingabe und Entschlossenheit gegenüber den Zielen des Zionismus abgegeben hatte ... und jeder Initiierte mußte sich einer rigorosen Analyse seiner Qualifikation, Loyalität und seiner Entschlossenheit, Befehle des Vorstands zu befolgen, unterziehen."

Der Autor Peter Grose beschreibt wie die Gruppe bezüglich der Erreichung ihrer Ziele gearbeitet hat:

"Die Mitglieder machten sich daran hier und da einflußreiche Leute zu treffen, beiläufig und auf freundschaftlicher Ebene. Sie entwarfen Handlungsvorschläge zur Förderung der zionistischen Ziele, lange bevor irgend etwas davon bei staatlichen Planern zur Sprache kam."

"Zum Beispiel", schreibt Grose, "tingelte ein Führer der Parushim schon ab dem November des Jahres 1915 mit dem Vorschlag herum, daß die Briten Vorteile von einer formellen Erklärung ihrer Unterstützung einer Heimat für Juden in Palästina erhalten könnten." (2)

Des Weiteren sehen wir, daß ein jüdischer Planer des Konzepts der Kulturellen Vielfalt für Amerika und den Westen auch Gründer einer geheimnisvollen Organisation war, die sich der Gründung eines ausschließlich jüdischen Staates gewidmet hat, der weder rassisch noch kulturell pluralistisch sein würde, sondern homogen jüdisch. Auch war er ein wesentlicher Vordenker beim Entwurf der Balfour Deklaration, die Amerika in den Krieg eintreten ließ, was nach der Ausweitung des Krieges aufgrund der amerikanischen Beteiligung Hundertausende Amerikaner und Millonen Europäer das Leben gekostet hat. Das geschah nicht im Interesse von ´Demokratie´ und ´Freiheit´, dies geschah um das Gesicht Großbritanniens zu wahren, das dabei war den Krieg zu verlieren, und um die jüdischen Interessen durch den Gewinn der Unterstützung einer großen Supermacht für ihre Forderung nach einer jüdischen Heimat zu fördern.

Der Erste Weltkrieg hätte Jahre früher beendet werden können als es wegen dieses, von undurchsichtigen Individuen mit immenser Macht und Einfluß auf nationale Regierungen geschlossenen, zwielichtigen Handels, der Fall gewesen isst. Das Leben von Millionen Menschen hätte gerettet werden können, das jedoch verloren war, weil Juden ihre eigenen Ziele für den Erwerb von Palästina verfolgt haben,.

Ich bin zuerst auf den Namen, Horace M. Kallen, gestoßen, als ich ein Buch von Alison Weir, mit dem Titel, Against Our Better Judgement, gelesen habe. Es ist ein wirklich gutes Buch, das die umfangreiche jüdische Kontrolle über Amerika beschreibt und wie diese Kontrolle für die Errichtung Israels genutzt worden ist.

Hier sind einige Zitate, die zeigen warum Juden die Kulturelle Vielfalt als ihren Interessen dienlich erachten.

"Amerikanische Juden sind aufgrund ihres Glaubens zur kulturellen Toleranz verpflichtet, denn es ist fest in der Geschichte verankert, daß Juden nur unter gesellschaftlicher Akzeptanz einer breiten Auswahl von Lebensgewohnheiten und Einstellungen sowie unter einer Vielfalt von Religionen und ethnischen Gruppen sicher sind. Es ist bspw. dieser Glaube, nicht die Zustimmung zur Homosexualität, der eine überwältigende Mehrheit amerikanischer Juden die "Rechte für Schwule" befürworten und sie einen liberalen Standpunkt zu den meisten so genannten "sozialen Fragen" einnehmen läßt." – Charles Silberman

"Ein Überleben der Juden ist nur innerhalb des Rahmens einer progressiven und  expandierenden demokratischen Gesellschaft, deren Institutionen und Öffentlichkeitspolitik das Konzept der Kulturellen Vielfalt zum Ausdruck bringen, möglich." – David Petegorsky, ehemaliger Direktor des American Jewish Congress

Kulturelle Vielfalt kann deswegen als eine jüdisches Strategie des Teile und Herrsche betrachtet werden, die entworfen worden ist, um Gesellschaften in denen sie leben sowohl zu schwächen als auch einem rassischen und kulturellem Wandel zu unterwerfen. Auf diese Weise können sie sich sicherer fühlen und verringern die Wahrscheinlichkeit einer homogenen und rassisch bewußten europäischen Majorität gegenüberzustehen, die ihren korrosiven Einfluß erkennt und dementsprechend reagiert.

Kulturelle Vielfalt wird als ein Ideal dargestellt in dem viele Rassen und Kultuten ihre Einzigartigkeit innerhalb einer größeren Gesellschaft ohne aufkommende Konflikte erhalten können. Dieses Konzept entspricht weder den Gegebenheiten der menschlichen Natur noch berücksichtigt es in irgendeiner Form die Kultur und Bevölkerung des Gastlandes, welche die schrittweise Ausrottung ihrer eigenen Identität erdulden muß, während diese Kulturen von "Minderheiten" zur kulturell sowie demographisch dominierenden Kultur heranwachsen.

(1) ‘The Jewish Origins of Neoconservatism’ by Daniel Greene

(2) http://www.ifamericaknew.org/history/parushim.html 




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