Mittwoch, 28. Dezember 2016

Paris, Brüssel, Nizza, Berlin... Die Rolle von "Ereignissen mit sehr hohen Opferzahlen" bei der Errichtung eines Polizeistaats

Von Prof. Michel Chossudovsky
Übersetzt von wunderhaft


[Anm. d.Übers.: Ich halte diesen Beitrag für äußerst wichtig, da sein Inhalt uns alle direkt betrifft. Nehmt Euch, Leser und Kollegen, bitte genügend Zeit zum Lesen und überfliegt ihn nicht nur. Bitte verbreitet, verlinkt oder veröffentlicht ihn, mit deutlichem Verweis auf die Quelle und diese Übersetzung, auf Euren eigenen Seiten.]


 26. Dezember 2016, Global Research
Anmerkung des Autors:
Dieser, zuerst im Februar 2004 bei Global Research erschienene, Artikel untersucht die Beziehung zwischen Terroranschlägen (mit dem tragischen Verlust von Menschenleben) und die Transformation westlicher Nationen in Polizeistaaten. Er ist, da er die Rolle von "Ereignissen mit sehr hohen Opferzahlen" beleuchtet, von besonderer Bedeutung für das Verständnis der Terroranschläge in Paris (November 2015), Brüssel (März 2016), und Berlin (Dezember 2916).

Der ehemalige Kommandeur von CENTCOM* General Tommy Franks sagte im Jahr 2004 in einem Interview mit zynischer Genauigkeit ein Szenario voraus, das zum Entzug von Bürgerrechten und der Errichtung eines de facto totalitären Staates führen würde.
"Irgendwo in der westlichen Welt wird ein Ereignis mit sehr hohen Opferzahlen stattfinden ... das wird unsere Bevölkerung veranlassen unsere eigene Verfassung in Frage zu stellen und damit zu beginnen unser Land zu militarisieren, um der Wiederholung eines solchen opferreichen Ereignisses vorzubeugen."1
Ein "Ereignis mit sehr hohen Opferzahlen", wie es General Franks beschrieben hat, wird zwangsläufig zu einer Zeit einsetzender Furcht und Bedrohung führen und "eine nützliche Welle der Empörung" (Operation Northwoods*) erzeugen. In deren Folge werden hochrangige Politiker den tragischen Verlust von Menschenleben als Rechtfertigung für den Einsatz weitreichender polizeistaatlicher Maßnahmen, einschließlich der Inkraftsetzung des Kriegsrechts, nutzen.

Ein Sprung nach Paris zum 13. November 2015 und nach Brüssel zum 22. März 2016.

Das oben genannte Szenario beschreibt exakt dieses "tragische Ereignis mit hohen Opferzahlen" in Paris, das von von französischen Medien als “Le 11 septembre à la française” (9/11 französischer Art) beschrieben worden ist.

In einer Rede um Mitternacht (Ortszeit) kündigte der französische Präsident umgehend die Inkraftsetzung des Ausnahmezustands, die Schließung der französischen Grenzen und die Aufhebung der Bürgerrechte an – laut Präsident Hollande – zum Schutz der Werte der Demokratie.


In diesem Kontext wurde der tragische Verlust von Menschenleben von Hollande (mit der Unterstützung der Medien) dafür benutzt, die französische Öffentlichkeit zur Akzeptanz der Einführung polizeistaatlicher Maßnahmen im Interesse der französischen Republik zu benutzen, namentlich zum Schutz der nationalen Sicherheit Frankreichs von einem trügerischen, selbst erklärten "Islamischen Staat" im Norden Syriens.

Ist das das Ende der französischen Republik?

Ähnlich wurde in Brüssel der tragische Verlust von Menschenleben zur Rechtfertigung drastischer polizeistaatlicher Maßnahmen genutzt. Die kritische Analyse wurde außer Kraft gesetzt. Innerhalb von Stunden überschlugen sich die europäischen Medien

Berlin, Dezember 2016

Laut spärlicher politischer Ermittlungen wurde der weihnachtliche Terroranschlag in Berlin im Namen des Isalmischen Staates (ISIS) verübt, der eine Erfindung der Geheimdiesnte der Vereinigten Staaten ist und insgeheim von verschiedenen westlichen Staaten und ihren Verbündeten im Mittleren Osten unterstützt wird.

Es ist wert anzumerken, daß die Veröffentlichung von Hillary Clintons E-Mail-Archivs sowie der veröffentlichten Dokumente bestätigen, daß die VS und ihre Verbündeten den ISIS, der der vermeintliche Architekt sowohl der Anschläge in Brüssel als auch des Berliner Terroranschlags war, unterstützen.

Darüber hinaus ein Dokument der Defense Intelligence Agency (DIA) vom August 2012 auf die Komplizenschaft der Vereinigten Staaten bei der Schaffung eines Islamischen Staates hin. (unten ein Auszug).


Die Regierungen der Staaten, deren Bürger Opfer der Terroranschläge sind, unterstützen den ISIS-Daesh.

"Entweder sind Sie für uns oder für die Terroristen" sagte George W. Bush in einer Ansprache vor dem Kongreß in der Folge des 11. Septembers 2001. Die politischen Führer des Westens sind so zu sagen "sowohl für sich selbst als auch für die Terroristen".

Die meisten Menschen in den westlichen Ländern sind sich nicht darüber im Klaren, daß ihre eigenen Regierungen die Terroristen unterstützen und finanzieren.

Bedeutet es nicht, wenn Frankreich sowohl der Islamistischen Gruppe libyscher Kämpfer (LIFG) als auch dem ISIS-Daesh in Syrien Militärhilfe gewährt, daß die französische Regierung künftig irgendwann für die Anschläge in Paris und Nizza, die unschuldige Zivilisten das Leben gekostet hat, zur Rechenschaft gezogen werden kann?

Deutschland verkauft große Mengen an Waffen an die Türkei und Saudi-Arabien, welche dann Al-Quaida und den Islamischen Staat mit militärischer Hilfe versorgen. Bedeutet das nicht, milde ausgedrückt, daß Merkels Regierung "eine gewisse Verantwortung" für den Terroranschlag in Berlin übernehmen sollte, der angeblich von ISIS-Daesh verübt worden ist?

Die Bekämpfung des ISIS auf der einen Seite und die Unterstützung von ISIS auf der anderen? Ein kriminelles Unterfangen.

Westlichen Regierungen sind staatliche Sponsoren des Terrorismus

Trotz der Beweise, ist es für die Menschen sehr schwierig zu akzeptieren, daß ihre eigenen Regierungen den Terrorismus unterstützen.

Die meisten Menschen werden das als unmöglich zurückweisen. Aber es ist die verbotene Wahrheit.

Es bestehende Konsens ist, daß die Rolle einer Regierung darin besteht ihr Volk zu schützen. Dieser Mythos muß erhalten bleiben.

Die Rolle der Medien besteht darin, sicherzustellen, daß die Wahrheit nicht auf die breite Öffentlichkeit herab rieselt. Würde das geschehen, würde die Legitimierung von Obama, Hollande, Merkel et al. zusammenbrechen, wie ein Kartenhaus.

Michel Chossudovsky, aktualisiert am 26. Dezember 2016

*     *     *

Die Kriminalisierung des Staates

von Michel Chossudovsky

Global Research, 3. Februar 2004

Amerikas Führer in Washington glauben fest an die Rechtschaffenheit des Krieges und autoritärer Regierungsformen als Mittel zum "Erhalt demokratischer Werte".

Laut der Homeland Security (Heimatschutzministerium / Anm. d. Übers,) werden "Anschläge in naher Zukunft das Ausmaß das der Anschläge von 9/11 erreichen oder übertreffen".

Ein unmittelbarer "Terroranschlag" auf amerikanischen Boden würde die Suspendieren der zivilen Regierung  und die Verhängung des Kriegsrechts nach sich ziehen. In den Worten des Sekretärs der Homeland Security Tom Ridge: "Wenn wir auf Rot gehen [Alarmstufe Rot]... wird das hauptsächlich zum Zusammenbruch des Landes führen."

"Sie fragen, ´ist das  ernst gemeint´? Ja, darauf können Sie Ihr Leben verwetten. Die Menschen tun das nicht, bis die Situation ernst wird," (Donald Rumsfeld)

Die "Kriminalisierung des Staates bedeutet, wenn Kriegsverbrecher berechtigterweise Machtpositionen besetzen, die es ihnen ermöglichen zu entscheiden "wer die Kriminellen sind", obgleich tatsächlich sie selbst die Kriminellen sind.

Ein Terroranschlag auf amerikanischem Boden im Ausmaß des 11. Septembers würde – laut dem ehemaligen Kommandeur, General Tommy Franks – zum Zusammenbruch der Demokratie in Amerika führen. In deinem Interview vom letzten Dezember, das in den Medien der VS kaum erwähnt wurde, hob General Franks mit zynischer Genauigkeit ein Szenario voraus, das zur Aufhebung der Verfassung und der Errichtung der Militärherrschaft in Amerika führen würde:
irgend wo in der westlichen Welt (wird) ein Ereignis mit hohen Opferzahlen stattfinden – möglicherweise in den Vereinigten Staaten von Amerika – , das die Bevölkerung veranlassen wird unsere eigene Verfassung in Frage zu stellen und damit zu beginnen  unser Land zu militarisieren, um der Wiederholung eines solch opferreichen Ereignisses vorbeugen.1
Franks spielte auf ein so genanntes "Pearl Harbor-ähnliches Ereignis" an, das in den Vereinigten Staaten dazu benutzt werden könnte, die öffentliche Meinung für die Unterstützung einer Militärregierung und eines Polizeistaats zu wecken. Das "terroristische Ereignis mit seht hohen Opferzahlen" wird von General Franks als entscheidender politischer Wendepunkt dargestellt. Die daraus entstehende Krise und sozialen Unruhen sind vorgesehen, um einen großen Wandel der sozialen und institutionellen Strukturen der VS herbeizuführen.

Es ist wichtig zu verstehen, daß General Franks nicht sein persönliche Meinung zu diesem Umstand geäußert hat. Seine Erklärung gibt sowohl die Ansicht des Pentagon als auch die des Department of Homeland Secutity (Heimatschutzministerium / Anm. d. Übers.) darüber wieder, wie sich Ereignisse im Fall eines nationalen Notstands sich entwickeln könnten.
 .
Die Erklärung stammt von einem Mann, der auf höchsten Ebenen aktiv in die militärische und die geheimdienstliche Planung involviert gewesen ist. Mit anderen Worten ist die "Militarisierung unseres Landes" eine andauernde, funktionsfähige Annahme. Sie ist Teil des "breiteren Konsens in Washington" und kennzeichnet den "Fahrplan" der Bush-Administration für den Krieg und die Landesverteidigung.

Der "Krieg gegen den Terror", der den Eckstein von Bushs Sicherheitsdoktrin bildet, liefert die notwendige Rechtfertigung für die Aufhebung des Rechtsstaats zum "Schutz der bürgerlichen Freiheit". Mit den Worten David Rockefellers:
Wir stehen am Rand einer weltweiten Transformation. Alles, was wir benötigen ist die richtig große Krise, und die Menschen werden die Neue Weltordnung akzeptieren. 2
 Eine ähnliche Erklärung, die zweifelsohne den Konsens innerhalb des Council on Foreign Relations spiegelt, machte der ehemalige Berater für die nationale Sicherheit, Zbigniew Brzezinsky, in seinem Buch, The Grand Chessboard (der deutsche Titel lautet: Die einzige Weltmacht / Anm. d. Übers.) Multikulturalität in Amerika, wird  es als schwieriger empfunden werden einen Konsens in außenpolitischen Fragen herbeizuführen, außer über die Umstände einer wahrhaftig umfassend wahrgenommenen äußerlichen Bedrohung."
Ähnliches fordert das neokonservative "Project for the New Amerikan Century" (PNAC) als es im Jahr 2000, nur ein paar Monate bevor Geoge W. Bushs Einzug ins Weiße Haus, diese Zeilen veröffentlichte:
ein katastrophales und kataklystisches Ereignis, wie ein neues Perl Harbor. 3
Das Erschreckende an diesen Behauptungen ist, daß sie Produkte der Architekten der US-Außenpolitik sind. Mit anderen Worten glauben die politischen führer Amerikas in Washington und an der Wall Street an die Rechtmäßigkeit von Krieg und autoritären Regierungsformen zu Zweck der "Erhaltung demokratischer Werte".

Die Aufhebung der Demokratie wird als Mittel zur Aufrechterhaltung der "inneren Sicherheit" und bürgerlichen Freiheiten dargestellt. Wahrheit ist Lüge und Lüge ist Wahrheit. Die Realität wird auf den Kopf gestellt. Kriegerische Akte werden  werden zu "humanitären Interventionen" zur Aufrechterhaltung der Demokratie erklärt.  Militärische Besetzung und die Tötung von Zivilisten werden als "friedenserhaltenden Maßnahmen" präsentiert.

Diese dominierende Sichtweise wird auch von den Mainstream Medien Geteilt, die den Grundstein für die Propaganda- und Desinformationskampagne bilden. Jede friedliebende Kritik zur Aufdeckung der diesen Erklärungen zugrunde liegenden Lügen wird als "krimineller Akt" definiert.

Mit anderen Worten ist die "Kriminalisierung des Staates, wenn von der Wall Street, den "fünf großen" Verteidigungsunternehmen und den texanischen Öl-Giganten unterstützte Kriegsverbrecher rechtmäßig Machtpositionen besetzen, die ihnen ermöglichen zu entscheiden "wer die Kriminellen sind", obgleich sie selbst die Kriminellen sind.

Von Orange zur Alarmstufe Rot

"Terroristische Ereignisse mit sehr hohen Opferzahlen" wurden zu einem integralen Bestandteil der Propaganda-Kampagne der Bush-Administration. Die Regierung hat das Land seit dem Jahr 2001 fünf Mal in unter die "hoch riskante" Terroralarmstufe Orange gestellt. Ausnahmslos wurde Osama bin Ladens Al Qaida zu "einer Bedrohung für das Vaterland" erklärt. Die offizielle Erklärung verwies stets auf "bedeutsame Geheimdienstberichte" oder auf "glaubwürdige Quellen" für einen Terroranschlag der "internationalen Terrororganisation Al-Qaida".

Seit 9/11 haben die Amerikaner diese Terrorwarnungen als Nominalwert akzeptiert. Al-Qaida wird von Amerika als Feind betrachtet. Die Terrorwarnungen sind zum Teil des Programms geworden: Die Menschen haben sich im täglichen Leben an die Terroralarme der Stufe Orange gewöhnt. Außerdem haben sie die eindeutige Möglichkeit eines, durch einen in naher Zukunft tatsächlichen Terroranschlag verursachten, Wechsels von Orange auf die Alarmstufe Rot (wie von der Homeland Security wieder und wieder erklärt hat)t akzeptiert. Unnötig zu erwähnen, daß diese Desinformations-Kampagne, die täglich von der Nachrichtenkette gefüttert wird, den Prozeß der öffentlichen Meinungsbildung in den Vereinigten Staaten unterstützt. Die versteckte Strategie besteht letztlich darin ein Umfeld von Angst und Bedrohung zu erzeugen, das die öffentliche Unterstützung für eine tatsächliche Notstandssituation mobilisiert, die dann zur Verhängung des Kriegsrechts führt.

Die Terrorwarnungen basierten auf fingierten Geheimdienstberichten

Beweise deuten darauf hin, daß die "Hoch-Risiko"-Terrorwarnungen der Alarmstufe Orange vom 7. Februar 2003 und vom 21. Dezember 2003 vom Geheimdienst fingiert worden sind. Die Alarmstufe Orange wurde am 7. Februar angeordnet, einen Tag nach Colin Powells erfolgloser Darstellung von irakischen Massenvernichtungswaffen vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (VN). Powells Geheimdienst-Dossier ist höflich abgewiesen worden. Die Zurückweisung geschah durch den VN-Inspektor Hans Blix, der bewiesen hat, daß die Geheimdienste einen offenbar erfundenen Vorwand für einen Krieg mit dem Irak verwendet haben.

Colin Powell hat am 6. Juni vor dem VB-Sicherheitsrat gesprochen. Am 7. Juni hat die Bush-Administration die ´Terroralarmstufe Rot´ verordnet. Diese "gesichtswahrende Operation" trug zur Besänftigung eines drohenden Skandals bei, wobei sie auch die vom Pentagon geplante Invasion des Irak unterstützte.

Daraufhin wechselte das Interesse der Medien umgehend von Colin Powells Patzer vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu einem angeblich bevorstehenden Terroranschlag in Amerika. Sofort wurden Luftabwehrraketen rund um Washington stationiert. Die Medien wurden mit Berichten über die irakische Unterstützung eine drohenden Anschlags von Al-Qaida auf Amerika überflutet.

Es war das Ziel den Irak als Aggressor darzustellen. So meldete die New York Post (am 11. Februar 2003):
Die Nation befindet sich momentan unter Alarmstufe Orange, weil geheimdienstliche Dokumente und simple Logik darauf hinweisen, daß unsere islamistischen Feinde den besten Weg kennen, uns durch Terrorismus auf dem Boden der VS zu schlagen.
Ein weiterer Bericht über so genannte ´radioaktive schmutzige Bomben´, der angeblich von der CIA stammt, wurde in die Nachrichten-Kette gepflanzt. 4 Minister Powell warnte davor, daß "es einfach für die Terroristen ist radioaktive ´schmutzige´ Bomben zu basteln, um sie innerhalb der VS explodieren zu lassen ... ´Wie wahrscheinlich es ist, kann ich nicht sagen... Aber ich denke es ist weise von uns das amerikanische Volk über diese Möglichkeit in Kenntnis zu setzen´". 5 Währenddessen hat das Fernseh-Netzwerk davor gewarnt, daß "amerikanische Hotels, Einkaufszentren oder Mehrfamilienhäuser schon in der kommenden Woche zu Zielen von Al-Qaida werden können..."

Die versteckte Agenda, die in diesen Wochen zur Invasion in den Irak geführt hat bestand darin, Bagdad mit Al-Qaida zu verbinden, um unbedingte Unterstützung für Präsident Bush aufzubringen und die Friedensbewegung zu schwächen. Nach dieser Verlautbarung kauften Zehntausende Amerikaner eilig Isolierband, Kunststoffolie und Gasmasken. Es stellte sich später heraus, daß der Alarm, aller Wahrscheinlichkeit nach Absprache mit oberen Ebenen des Außenministeriums, von der CIA fingiert worden war. 6

Das FBI hatte zum ersten Mal mit dem Finger auf die CIA gezeigt.
 "Diese Puzzle-Stück hat sich als manipuliert erwiesen, und der Grund für eine Menge des Alarms dieser Woche hat sich, besonders in Washington, in Nichts aufgelöst, nachdem sie herausgefunden haben, daß diese Information nicht der Wahrheit entspricht", sagte Vince Cannistraro, der ehemalige Chef der Abteilung für Terrorbekämpfung bei der CIA und Berater bei ABC News.

(...)

Gemäß amtlichen Verlautbarungen weisen sich FBI und CIA gegenseitig die Schuld zu: Ein Sprecher des FBi sagte heute gegenüber ABC News, daß er "mit dem Szenario nicht vertraut ist" jedoch nicht glaubt, daß es präzise gewesen sei.7
Wäjrend stillschweigend bekannt war, daß es sich bei dem Alarm um eine Täuschung gehandelt hat, entschied der Minister für Heimatschutz, Tom Ridge, die Alarmstufe Orange beizubehalten:
Trotz des gefälschten Berichts, gibt es keine Pläne zur Änderung des  Bedrohungsgrades. Beamte sagten, daß andere Geheimdienste dies bestätigen, und das das der hohe Grad der Vorsichtsmaßnahmen völlig berechtigt sei.8
Ein paar Tage später wurde den VS-Kongreß von Außenminister Colin Powell, bei einer weiteren fehlgeschlagenen Propagandainitiative, eine mysteriöse Tonbandaufzeichnung von Bin Laden als Beweis dafür vorgelegt, daß die islamistischen Terroristen "gemeinsame Sache mit einem brutalen Diktator machen".9 Eigenartigerweise befand sich das Tonband vor der Ausstrahlung durch das Al Jazeera TV-Netzwerk im Besitz von Colin Powell.10

Tom Ridges weihnachtlicher Terroralarm

Am 21. Dezember 2003, vier Tage vor Weihnachten, "erhöhte" das Heimatschutzministerium den Bedrohungsgrad erneut auf das "hohe Risiko" eines Terroranschlags. 11

In seiner vor weihnachtlichen Pressekonferenz versicherte Heimatschutzminister Tom Ridge in fast derselben Art wie am 7. Februar 2003, daß: "die Geheimdiesnt-Gemeinde Berichte bezüglich einer substantiellen Erhöhung des des Bedrohungsgrades erhalten hat". Laut Tom Ridge erhöht sich die "Möglichkeit von Anschlägen, gemäß dieser "glaubwürdigen (geheimdienstlichen) Quellen, während der Feiertage..." 12

Während die Umstände und das Timing anders waren, war die Erklärung von Tom Ridge vom 21. Dezember allem Anschein nach eine "copy and paste"-Version (Déja Vu) seiner Stellungnahme vom 7. Februar, die laut dem FBI eine auf Täuschung beruhende Fälschung der Geheimdienste gewesen ist...

Was in der Stellungnahme vom 21. Dezember tatsächlich verstörend ist, ist die Tatsache, daß sich ein "tatsächlicher" oder "versuchter" Terroranschlag von Al-Qaida schon zum offiziellen Denken zu gehören scheint. Al-Qaida wird erneut als "der äußere Feind" charakterisiert, ohne allerdings zu erwähnen, daß Osama bin Laden eine Schöpfung der CIA und ein von den Vereinigten Staaten kontrollierten "Geheimdienst-Agent" ist. 13

Unnötig zu erwähnen, daß die in ganz Amerika verbreitete Atmosphäre von Furcht und Verwirrung dazu beigetragen hat, die weihnachtliche Stimmung zu zerstören. Laut den Medienberichten dauert der hohe Grad der Gefahr eines Terroranschlags "über die Feiertage, bis ins neue Jahr hinein an".
Noch immer bedrohen Terroristen unser Land, und wir befinden uns in einem gefährlichen – ganz sicher – schwierigen Krieg, und er wird nicht so bald vorüber sein", warnte Verteidigungsminister Donald H. Rumsfeld. "Sie können jederzeit und an jedem Ort angreifen."

Während Amerika sich während der Weihnachtsferien in hoher Terrorgefahr befindet, befürchten Geheimdienstbeamte, daß Al-Qaida darauf aus ist einen spektakulären Anschlag zu verüben – möglicherweise entführen sie ein ausländisches Passagier- oder Frachtflugzeug und stürzen in ein hochkarätiges Ziel innerhalb der Vereinigten Staaten. 14
Die offizielle Weihnachtserklärung des Heimatschutzministeriums zerstreute alle verbliebenen Zweifel bezüglich der Terrorbedrohung:
das Risiko [während der Weihnachtszeit] ist unter Umständen derzeit höher, als es seit dem 11. September 2001 je war;
Es warnte die Amerikaner auch nicht mit undeutlichen Begriffen, jedoch ohne Beweise dafür vorzulegen
Hinweise darauf, daß [die] in Kürze bevorstehenden Anschläge ... werden entweder ähnlich denen der Anschläge [von 9/11] oder diese übersteigen.

Und es ist sehr deutlich, daß die Hauptstadt der Nation und New York City auf jeder Liste steht...
Es folgt die Erklärung von Minister Ridge über die Stationierung von Raketenabwehrsystemen in Washington:
Und heute sagte daß Pentagon, daß mehr Jagdflugzeuge zur Luftraumüberwachung über ausgewählte Städte und Einrichtungen fliegen und einige Luftwaffenstützpunkte in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt werden. Verteidigungsminister Donald Rumsfeld: "Sie fragen, ´ist das ernst gemeint?´ Ja, darauf können Sie Gift nehmen. Die Menschen handeln nicht, sofern die Situation nicht ernst ist. 15
Laut einer offizieller Stellungnahme: "weisen Geheimdienste darauf hin, daß Al-Qaida Piloten ausbildet, um möglicherweise für Fluggesellschaften in Übersee zu arbeiten und Selbstmordanschläge zu verüben." 16

Detaillierter, Al-Qaida und Taliban Terroristen haben, laut dem Heimatschutzministerium, geplant ein Flugzeug von Air France zu entführen und es bei einem Selbstmordanschlag, ähnlich denen vom 11. September 2001, "auf dem Boden der VS abstürzen zu lassen".

Weihnachtsflüge von Air France aus Paris blieben am Boden. F-16 Kampfflugzeuge kontrollierten den Luftraum.

Dann hat sich herausgestellt, daß die Flugverbote für Weihnachtsflüge von Air France von Paris nach Los Angeles, die benutzt wurden um den Orangen Alarm während der Weihnachtsfeiertage zu rechtfertigen, auf Fehlinformationen beruhten.

Lauf der offiziellen Version der Geschehnisse hatte Washington sechs Mitglieder von Al-Qaida und Taliban auf der Passagierliste von Air France:
Beamte der VS-Terrorbekämpfung sagten, daß sich ihre Ermittlungen auf den "erhaltenen Glauben" konzentriert, daß etwa sechs Männer auf dem Air France Flug 68, der täglich um 04:05 in Los Angeles landet, geplant haben könnten, das Flugzeug zu entführen und es nahe Los Angeles oder auf seinem Weg dorthin abstürzen zu lassen.

Laut einem leitenden Beamten der Terrorbekämpfung in den Vereinigten Staaten, beruhte dieser Glauben auf verlässlichen und gefestigten Informationen verschiedener Quellen. Einige der Männer hatten, als erwiesene Mitglieder von Al-Qaida und Taliban, dieselben Namen, sagte ein leitender Beamter der Vereinigten Staaten. Einer der Männer sei, laut einem leitenden VS-Beamten, ausgebildeter Pilot und im Besitz einer kommerziellen Fluglizenz.

Vollstreckungsbeamte der VS sagten, daß die Flüge als Antwort auf denselben Geheimdienst abgesagt wurden, der veranlasste... das Heimatschutzministerium... den Terrorbedrohungsgrad auf Alarmstufe Orange zu erhöhen...

Mit dieser Information nahmen VS-Behörden Kontakt zum französischen Geheimdienst auf... Sie überzeugten Air France davon [ihre] Flüge abzusagen, weil die ursprüngliche Geheimdienstinformation davor warnte mehr als einen Flug zu requirieren. 17
 Andere Medien bestätigten, daß "die von den amerikanischen Diensten gesammelten Berichte äußerst präzise waren". Zwischenzeitlich wies Fox News auf die Möglichkeit hin, daß Al-Quaida vielleicht, "neben anderen Bemühungen aur unsere Kosten, versucht hat Desinformation zu streuen, um die Menschen in Panik zu versetzen und unter Umständen unsere Abwehr und Gegenmaßnahmen zu testen. 18

"Personenverwechslung"

Unnötig zu erwähnen, daß diese fingierten Medienberichte dazu dienten eine angespannte Atmosphäre während der Weihnachtsfeiertage zu erzeugen. Der Flughafen in Los Angeles war mit Terrorbekämpfungsbeamten und FBI-Agenten im "Hochbetrieb"

Jedoch stellte sich, nach Einsichtnahme in die französischen Ermittlungen, heraus, daß es sich bei dem Terroralarm um einen Schwindel gehandelt hat. Die Informationen waren nicht, wie vom VS-Geheimdienst behauptet, "äußerst präzis". Die sechs Al-Qaida-Männer entpuppten sich als ein fünf Jahre alter Junge, eine ältere Chinesin, die ein Restaurant in Paris betrieb, einen walisischen Versicherungsvertreter und drei französiche Staatsbürger. 19

Am 2. Januar bestätigte die französische Regierung, daß die von Washington kommunizierten Geheimdienstinformationen fehlerhaft waren: "Es gab nicht eine eine einzige Spur zu Al-Qaida unter den Passagieren."

Jedoch waren diese "Widersprüchliche" bezüglich des VS-Geheimdienstes schon am 23. Dezember von französischen Antiterror-Diensten aufgedeckt worden, welche die so genannten "verlässlichen Quellen" aus dem VS-Geheimdienst-Apparat höflich angefochten hatten.

Französische Antiterrorismus-Experten waren äußerst "skeptisch" über ihre Amtskollegen in den Vereinigten Staaten.
Wir [die Ermittler der französischen Polizei] haben [am 23. Dezember] gezeigt, daß ihre Argumente schlicht keinen Sinn ergaben, und dennoch sind diese Flüge gestrichen worden... Der Hauptverdächtige [ein tunesische Entführer] entpuppte sich als Kind... Wir hatten wirklich das Gefühl [von den VS-Beamten] unfreundlich behandelt zu werden (ils nous appliquent un traitement d'infamie). Die Information wurde nicht über die üblichen Kanäle geleitet. Es war weder das FBI noch die CIA, die mit uns Kontakt aufgenommen haben, und alles lief über diplomatische Kanäle... 20
Die Entscheidung zur Stornierung der sechs Air France Flüge wurde zwei Tage nach intensiven Verhandlungen mit französischen und amerikanischen Staatsbeamten getroffen. Sie wurden auf die Anordnung des französischen Premierministers, der dem Rat von Minister Powell gefolgt ist, getroffen. Diese Entscheidung wurde  nach dem Abschluß der französischen Ermittlungen getroffen. Trotz der Tatsache, daß die Information widerlegt worden war, hat der Heimatschutzminister, Tom Ridge, darauf bestanden, die Anordnung für das Flugverbot aufrecht zu erhalten. Hätte Air France sich nicht einverstanden erklärt, wäre ihr die Benutzung des Luftraumes der Vereinigten Staaten verboten worden, und zwar durch ein Einreiseverbot in die VS.

Schon am 2. Januar, als die Ferientage zu Ende waren, gaben die Behörden der VS zu, daß sie sich geirrt hatten, und erklärten, daß es sich um einen unvermeidbaren Fall von "Personenverwechslung" gehandelt habe. Während sie ihren Fehler stillschweigend zugegeben haben, bestand das Heimatschutzministerium weiterhin darauf, daß "die Stornierungen auf soliden Informationen beruhten".

Notstandsplanung

Unnötig zu erwähnen, daß die Alarmstufe Orange unhaltbar gewesen wäre, wenn die Flüge nicht storniert worden wären. Mit anderen Worten mußte das Heimatschutzministerium die Lüge über die gesamten Weihnachtsferien aufrechterhalten. Es benötigte die Alarmstufe Orange, um auf den höchsten Ebenen der Bush-Administration mit der Notstandsplanung zu beginnen.

Am auf die Weihnachtserklärung von Minister Ridges (vom 21. Dezember) folgenden Tag wurde Präsident Bush, in Sitzungen hinter verschlossenen Türen, von seinen "Top-Anti-Terror-Beratern" im Weißen Haus unterrichtet. Später am Tag traf sich der Heimatschutz-Rat (HSC) im Weißen Haus. Das so genannte Principal Committee (HSC/PC), geleitet von Tom Ridge, umfaßt Donald Rumsfeld, CIA-Direktor George Tenet, Generalstaatsanwalt John Ashcroft, FBI-Direktor Robert Mueller und Michael D. Brown, Staatsekretär für die Notstandsvorbereitung und Gegenmaßnahmen, der über die Federal Emergency Agency (FEMA) wacht. 21

Bezüglich des HSC-Treffens vom 22. Dezember bestätigte Minister Ridge, daß:
Wir überprüften die speziellen Pläne und die speziellen Handlungen, die wir vornahmen und fortsetzen werden. 22
Laut der offiziellen Erklärung, die ernst genommen werden muß, würde ein "tatsächlicher Terroranschlag" in naher Zukunft auf amerikanischen Boden zur Alarmstufe Rot führen. Letzteres würde in der Folge die Bedingungen für eine vorübergehende Suspendierung der normalen Funktionen der zivilen Regierung schaffen, wie es von General Tommy Franks vorgesehen worden ist. Dieses Szenario hatte sich Tom Ridge bei seinem CBS Interview am 22. Dezember 2003 vorgestellt.

Wenn wir einfach auf Rot gehen ... läßt es das Land ausschalten", was bedeutet, daß die Körperschaften der Zivilregierung geschlossen und von einer Notstandesregierung übernommen werden würden. 23

Das Vorbereiten des Kriegsrechts

Bei der Vorbereitung für den Fall der Alarmstufe Rot hat das Heimatschutzministerium im Mai 2003 eine große "Anti-Terror-Übung" mit dem Titel TOPOFF 2 durchgeführt. Letztere wird als "die größte und umfangreichste je in den Vereinigten Staaten durchgeführte Antwort auf Terror, für den Heimatschutz" beschrieben. In der Logik eines Dr. Stragelove etabliert diese, in militärischem Stil von bundesstaatlichen, staatlichen und kommunalen Ebenen der Regierungen, einschließlich kanadischen Teilnehmern, umgesetzte "Fähigkeit zur nationalen Antwort", verschiedene "Szenarien" unter der Alarmstufe Rot. Im Wesentlichen wurde sie unter denselben Voraussetzungen wie Militärmanöver unter der Annahme eines tatsächlichen Krieges durchgeführt, der in diesem Fall von ausländischen Terroristen geführt würde, wobei verschiedene Angriffe mit Massenvernichtungswaffen und die institutionellen Gegenmaßnahmen staatlicher und lokaler Behörden untersucht wurden:
Sie bemaß, wie die Verteidiger, Führer und andere Behörden auf den simulierten Einsatz von Massenvernichtungswaffen in zwei Städten der Vereinigten Staaten, Seattle, Washington, und Chicago, Illinois, reagieren würden. Das Übungsszenario beschrieb eine fiktive ausländische Terrororganisation, die eine simulierte radioktivität ausstrahlende Apparatur (radiologische Waffe oder schmutzige Bombe) in Seattle zur Explosion gebracht und verschiedene Ballungsgebiete in Chicago mit Lungenresterregern infiziert hatte. Auch gab es als  Vorübung ein bedeutsames Spiel für die Geheimdienste, bei dem eine Cyber-Attacke sowie glaubhafte Terrordrohungen gegen andere Standorte simuliert worden sind.
Die Terrorübung, einschließlich der Szenarien mit Massenvernichtungswaffen, basierte auf einer großen Lüge.

Lassen Sie uns völlig klar darüber werden, was derzeit in Amerika geschieht. Wir haben es nicht mehr ausschließlich mit einer Furcht- und Desinformationskampagne zu tun. Tatsächliche "terroristische Ereignisse mit sehr hohen Opferzahlen" sind die Grundvoraussetzung und treibende Kraft hinter dem System der heimischen Notstandsmaßnahmen, einschließlich ihrer vorbereiteten Regierungsanweisungen an die Bürger, dar, seinen legalen Rahmen unter dem zweiten Patriot-Act, etc.

Womit wir es zu tun haben ist nicht nur ein krimineller Akt, sondern einen sorgfältig ausgearbeiteten Fall von Hochverrat aus den höchsten Ebenen des Staatsapparates der Vereinigten Staaten. Kurz, ist, womit wir es zu tun haben, "der Fahrplan in einen Polizeistaat" in Amerika, der im Fall eines nationalen Notstands, der entweder in militärischer Form von der Regierung oder in polizeistaatlicher Form eingeführt wird, und all die Erscheinungsformen einer funktionierenden Zwei-Parteien "Demokratie" beibehält.

Quellenangaben:
  1. Tommy Franks Interview, Cigar Aficionado, December 2003
  2. David Rockefeller, Statement to the United Nations Business Council, 1994
  3. See http://www.globalresearch.ca/articles/NAC304A.html
  4. ABC News, 13 February 2003.
  5. ABC News, 9 February. 2003.
  6. ABC News, 13 February 2003, http://www.globalresearch.ca/articles/CRG302A.html .
  7.  Ibid
  8. Ibid
  9. US official quoted in The Toronto Star, 12 February. 2003.
  10.  Ibid
  11. See Department of Homeland Security at http://www.dhs.gov/dhspublic/index.jsp
  12. For complete statement of Secretary Tom Ridge, 21 December 2003, http://www.dhs.gov/dhspublic/
  13. See Selected References at http://globalresearch.ca/articles/11SEPT309A.html
  14. Boston Globe, 24 December 2003
  15. ABC News, 23 December 2003
  16. quoted by ABC News, 23 December 2003.
  17. Seattle Post Intelligence, 25 December 2003.
  18. Fox News, 28 December 2003.
  19. Le Monde, Paris and RTBF TV, Bruxelles, 2 January 2004
  20. quoted in Le Monde, 3 January 2003.
  21. White House Briefing, 22 December 2003.
  22. AFP, 23 December 2003.
  23. The scenario is presented in detail at the Homeland department's Ready.Gov website at http://www.ready.gov/
  24. 24. For full text see, Department of Homeland Security, Summary Conclusions From National Exercise, Office of the Press Secretary, December 19, 2003,http://www.dhs.gov/dhspublic/display?content=2693 

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Michel Chossudovsky ist preisgekrönter Autor und emerierter Professor für Wirtschaftswissenschaften an der University of Ottawa, Gründer und Direktor des Centre for Research on Globalisation (CRG) in Montreal sowie der Herausgeber von Global Research. Als Gastprofessor hat er in Westeuropa, Südostasien, im Pazifischen Raum und in Lateinamerika gelehrt und war als Berater für verschiedene internationale Organisationen in Entwicklungsländern tätig. Er ist Autor von elf Büchern, einschließlich "The Globalization of Poverty", "The New World Order" (2003), America’s “War on Terrorism” (2005), "The Global Economic Crisis", "The Great Depression of the Twenty-first Century" (2009) (Herausgeber), "Towards a World War III Scenario: The Dangers of Nuclear War" (2011), "The Globalization of War", "America's Long War against Humanity" (2015). Er ist Beitragender der Encyclopaedia Britannica. Seine Texte wurden in über zwanzig Sprachen veröffentlicht. Im Jahr 2014 erhielt er die Goldmedaille für Verdienste um die Republik Serbien für seine Schriften über den Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien.


Quelle: http://www.globalresearch.ca/the-criminalization-of-the-state-the-roadmap-to-a-police-state/5490824


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