Sonntag, 27. November 2016

George Soros: Ich habe mächtige messianische Phantasien

Von Jonas E. Alexis
Übersetzt von wunderhaft


Die Wahrheit ist, unabhängig davon ob sie scheußlich, uninteressant oder bedrohlich erscheint, das einzige Mittel der Menschheit zu ihrer Verteidigung gegen spirituellen, moralischen und intellektuellen Wahnsinn. Möge dies unsere Haltung zur Wahrheit auf unserem Weg durch diese rauhen Zeiten sein.

"Später wird mir die Welt dafür dankbar sein, Sie als Beispiel genommen zu haben, Mr. Soros."

26. November 2016, Veterans Today
Wenn Sie nicht der Meinung sind, daß George Soros gesamte Weltanschauung auf messianische Politik und subersive Bewegungen beruht, wenn Sie glauben, daß USA Today mit der Feststellung Recht hat, daß Soros nur eine Person ist, die "verpflichtet ist die Menschenrechte in der ganzen Welt zu verbreiten"[1], würde Ihnen George Soros selbst heftig widersprechen.

Soros würde Sie mit großer Sicherheit auffordern sich ein Exemplar seines Buches, "The Alchemy of Finance" (Die Alchemie der Finanzwelt Anm. d. Übers.), zu beschaffen, wo sie Dinge wie diese lesen würden:

"Es wird den Leser nicht überraschen, wenn ich zugebe schon immer ein übertriebenes Bild von meiner Selbstherrlichkeit gehabt zu haben – freiheraus, ich hielt mich für einen Gott oder Wirtschaftsreformer wie Keynes oder, noch besser, für einen Wissenschaftler wie Einstein."

"Mein Realitätssinn war stark genug um zu realisieren, daß diese Ausnahmen exzessiv waren und ich sie als geheime Schuld verborgen hielt...Auf meinem Lebensweg kam die Realität nah genug an meine Fantasie heran, um, zumindest mir selbst, mein Geheimnis einzugestehen...Ich hatte genügend Glück um in der Lage zu sein einige meiner Phantasien auszuleben..."[2]

Soros fährt damit fort, indem er Dinge wie diese schreibt: "entblößt mich in einer Form, in der ich mich vorher nie getraut habe mich bloßzustellen, aber fühle, daß ich mir das leisten kann: Mein geschäftlicher Erfolg schützt mich."[3] Dann ließ Soros die politische Bombe platzen, die offensichtlich, schon seit er damit begann seine wirtschaftliche Macht zur Manipulation von Nationen und zur Zerstörung wirtschaftlichen Fortschritts zu benutzen, zum Prinzip seines politischen Substrats geworden ist:
"Um die Wahrheit zu sagen, hatte ich schon seit meiner Kindheit wirklich mächtige messianische Phantasien, die ich fühlte kontrollieren zu müssen, da sie mich andernfalls in Schwierigkeiten bringen würden."[4]
Auf eben diesen Umstand angesprochen, antwortete Soros: "Es ist eine Art Krankheit, wenn Sie sich selbst als eine Art Gott ansehen, den Schöpfer von allem, aber seit ich damit begonnen habe das auszuleben, fühle ich mich gut damit."[5]

Amüsiert erzählte Soros Robert Slater, der eine unautorisierte Biographie von Soros geschrieben hat, daß seine "mächtigen messianischen Phantasien" nichts mit subversiven Bewegungen zu tun haben, sondern ausschließlich dazu dienen der Menschheit zu helfen.

Kompletter Nonsens.

Und was ist mit der Finanzierung von Bewegungen wie Black Lives Matter? Will Soros uns erzählen, daß er damit der Menschheit hilft? Selbst USA Today, ein überwiegend zionistischer Kanal, zögerte im vergangenen Juli nicht zu berichten, daß "nach Daten des FBI, 90% aller Tötungsdelikte an Afro-Amerikanern von Afro-Amerikanern verübt worden sind."[7]

Nehmen wir, rein hypothetisch, an, daß die übrigen 10% von "rassistischen" Polizisten ermordet worden sind. Wollen die Schläger und Gangster von BLM und Soros uns wirklich weismachen, daß diese 10% wichtiger sind, als die anderen 90%? Welche Art von Begründung ist das? Wie E. Michael Jones in unserem Gespräch vom letzten Februar sagte:
"Im Jahr 2014 ereigneten sich 432 Morde in Chicago. In der Woche, die am 18. Oktober 2015 begann, wurden in Chicago vier Menschen angeschossen und getötet und 34 wurden angeschossen und verwundet. Im Oktober 2015 wurden, bis zum 24. Oktober, 21 Menschen angeschossen und getötet und 136 angeschossen und verwundet...

Wenn ´das Leben von Schwarzen von Bedeutung ist´, warum sprechen wir dann nicht über diese Mörder? Die Antwort auf diese Frage ist sehr einfach. Weil George Soros niemanden dafür bezahlt über sie zu reden, und selbst wenn ein anderer reicher Jude hierfür Geld aufbrächte, würden die jüdisch kontrollierten Medien diese Geschichte nicht bringen, weil sie es vorziehen uns weiterhin in Unkenntnis über schwarz/jüdische Allianz zu halten.

"Geroge Soros ist für Ferguson, was die Spingarn Brüder* für den NAACP waren, was die Kommunistische Partei für die Scottsboro Boys* waren, was Stanley Levison* für Martin Luther King war und was Burt Schneider und David Horowitz für die Black Panthers gewesen sind. Er ist der eine, reichere Jude, der versucht ein lokales Ereignis in eine Sklavenrevolte zu verwandeln, indem er Schwarze zu jüdischen Revolutionären macht."
Soros weiß offensichtlich, was er tut. Er hat Robert Slater erzählt, daß er "von Chaos fasziniert ist. Das ist, womit ich mein Geld verdiene: Das Verständnis des revolutionären Prozesses in den Finanzmärkten."[8] So, wie Daniel Pipes ein Weltbild vertritt, das mit den subversiven Bewegungen in Syrien übereinstimmt, schlägt Soros mit Black Lives Matter zwei Fliegen mit einer Klappe.

Soros nannte die ehemalige Sowjetunion einmal das "Soros Imperium".[9] Wie wir in der Vergangenheit gesehen haben, hat er in den 1990er Jahren zur Zerstörung der russischen Wirtschaft mit beigetragen. Ab 1994 steckte Soros Abermillionen Dollar in das russische Bildungssystem[10], offensichtlich in der Absicht, um Schüler und Lehrer einer Gehirnwäsche zu unterziehen.

Eines der Ziele bestand darin "die Lehrer zurückzuhalten und neue Lehrbücher zu schreiben".[11] Diese Lehrbücher sollten Soros eindeutig als neuen Caesar und Retter der russischen Wirtschaft preisen. Unter Wladimir Putin warf Rußland Soros aus dem Land, da allen klar gewesen ist, daß er im Geheimen dabei war die Nation zu zerstören.

Soros erzählt uns erneut etwas von sich, daß wahrscheinlich viele seiner Unterstützer und Bewunderer erstaunen würde. Im Jahr 1994 sagte er:
"Ich bin eine Art deus ex machina. Ich bin etwas Unnatürliches. Ich bin sehr zufrieden mit meiner öffentlichen Person, weil ich sie für mich selbst erschaffen habe. Sie repräsentiert das, was ich sein möchte, im Unterschied zu dem, was ich in Wirklichkeit bin. Wissen Sie, meine Persönlichkeit ist in Wahrheit nicht die einer selbstlosen, philanthropischen Person. Ich bin sehr egozentrisch."[12]
Soros fuhr fort: "Ich akzeptiere von anderen auferlegten Regeln nicht... Und bei Regimewechseln gelten die normalen Regeln nicht."[13]

Hier haben Sie es. Da "normale Regeln nicht gelten" muß Soros versuchen das System vorsätzlich zu manipulieren. Und er hat es getan. Das wirtschaftliche und politische System wurde in Jugoslawien und Rußland manipuliert und Soros versuchte das Gleiche in Amerika und selbst in Asien zu tun. Er denkt, daß magische Dinge geschehen werden, wenn er mit seinen politischen Händen winkt. Und das ist einer der Gründe, warum mein lieber Freund und Kollege Mark Dankof Soros magische Hände hinter Jill Steins neuer Kampagne (die Neuauszählung der Wahlstimmen in Wisconsin / Anm. d. Übers.) sieht.
"Eine von Stein gestartete Spendenaktion zur Finanzierung der Kosten erbrachte über 5 Millionen Dollar, was mehr war, als Stein während des Wahlkampfs an Spenden erhalten hat.

"´Fakt ist, daß die ganze Geschichte stinkt´, sagte Dankhof. ´Es ist sehr deutlich, daß irgend jemand anderer als ihre Unterstützer aus der grünen Graswurzelbewegung hinter diesen Bemühungen steckt, wenn Jill Stein plötzlich so viel Geld aufbringen kann.

"Aus meiner Sicht ist Jill Stein ganz klar ein großer Spieler für eine unsichtbare Kabale, welche die Ergebnisse weiterhin manipuliert, mit denen sie bei dem tatsächlichen Wahlausgang nicht umgehen kann. Auch ist es meiner Meinung nach ein Versuch von Leuten wie Soros den Mainstream-Medien eine weitere Legitimierung zu bieten."
Stein macht sich offensichtlich selbst zum Narren, und sogar die Obama-Administration denkt derzeit, daß sie sich für bizarre Aktionen einsetzt. "Wir stehen hinter den Wahlergebnissen", sagt die Regierung, "die exakt den Willen des amerikanischen Volkes wiedergeben."

"Dear Dr. Stein: Please don't go there."
"Geehrte Dr. Stein: Bitte gehen Sie nicht dort hin."
Wenn Ihnen Dankofs Sicht ein wenig weit hergeholt erscheint, dann behalten Sie in Erinnerung, daß Soros gewillt ist jede Bewegung oder Gruppierung zu unterstützten, die ihm die grundlegende Loyalität zu seiner Weltanschauung verspricht. Erinnern Sie sich daran, daß Sarah Palins republikanischer Lobbyist, Randy Scheunemann, auf Soros Gehaltsliste stand. Erinnern Sie sich daran, daß Soros Scheunemann 150.000 Dollar für "Lobbyarbeit" bezahlte?"[14]

Wann immer Soros also über "humanitäre Krisen", "Menschenrechte" oder selbst über "Demokratie" oder "Freiheit"[15] schreibt, benutzt er die Medien, um über seine subversiven und grundlegend diabolischen Traktate zu berichten, was sogar selbst die Daily Mail überrascht hat.[16] Es ist allgemein bekannt, daß Soros der Milliardär ist, "der die Bank of England im Jahr 1992 zu Fall brachte".[17]

Weil er in einer zusammenhangslosen Welt lebt, weil er gegen die moralische und politische Ordnung ist – was die Essenz des Satanismus darstellt –, glaubt Soros, daß er gegensätzliche Erklärungen zur selben Zeit und in derselben Hinsicht abgeben kann, und für Soros sind diese gegensätzlichen Erklärungen alle wahr. 

Soros hat einem Interviewer erzählt in "amoralische" Aktivitäten verwickelt zu sein und versucht zur selben Zeit moralisch zu sein. "Ich fühle mich nicht schuldig", sagt er, "weil ich mich mit unmoralischen Aktivitäten beschäftige, was nicht bedeutet, das es irgend etwas mit Schuld zu tun hat."

Jetzt können wie verstehen, warum Soros es mehr als begrüßt hat Saul Alinksys Buch, Rules for Radicales (Regeln für Radikale / Anm. d. Übers.), in andere Sprachen zu übersetzen. In diesem Buch pries Alinsky Luzifer als den ersten Rebellen. Das meinte Alynsky, als er sagte:
"Laßt uns nicht vergessen dem allerersten Radikalen zumindest stille Anerkennung zu zollen: In all unseren Legenden, Mythologien und in der Geschichte, (und wer weiß schon, wo die Mythologie aufhört und die Geschichte beginnt – oder was was ist), war der erste, der Menschheit bekannte, Radikale, der gegen das Establishment rebelliert hat und das so erfolgreich, daß er immerhin sein eigenes Königreich gewann – Luzifer."
Bestimmt revoltieren anständige Menschen gegen dieses diabolische System. Wie E. Michael Jones im vergangenen Februar fragte, ob wir wirklich einen weiteren George Soros oder eine Bewegung brauchen, um Chaos in der Welt zu schaffen?

Die Antwort ist ein schallendes Nein.

Was wir benötigen ist Logos, die Essenz und der Schöpfer des rationalen Universums. Es war Logos, der Sie und mich erschaffen hat, und wir können nur rationale Menschen sein, indem wir unserem Schicksal antworten, das der Wahrheit folgt und sie umgibt.

Wenn wir hierbei versagen, werden wir zwangsläufig in die George Soros Welt und subversive Bewegungen hineingezogen. Wir können uns bestimmt nicht leisten diesem grundlegend diabolischen Pfad länger zu folgen. Jones schreibt:

"Genau wie Kyros, der König von Persien, der die Israeliten ohne eine jüdische Revolution aus der Gefangenschaft befreite, so haben uns die drei Perser, die wir die Weisen aus dem Morgenland nennen, gezeigt, daß Logos, und nicht die Revolution, die Quelle unserer Befreiung ist...

"Unser Vorbild sollten diesbezüglich diese drei Perser sein, die wir weise nennen, weil sie den Logos studiert haben, den Gott am Himmel offenbart hat. Die drei Weisen aus dem Morgenland haben sich von den dekadenten Philosophen des Westens unterschieden, von denen Paulus uns erzählt, daß sie darin geschult waren, die Wahrheit in ihrer Boshaftigkeit gefangen zu halten.

"Haben wir den Mut der Wahrheit zu folgen, egal wohin sie führt? Wie Alexander Soltschenizin gesagt haben würde:
"Laßt jeden Menschen wählen: Will er ein bewußter Diener der Lügen bleiben, oder ist für ihn die Zeit gekommen als ehrlicher Mensch aufzustehen, wert des Respekts seiner Kinder und Zeitgenossen?"[18]
Die Wahrheit ist, unabhängig davon ob sie scheußlich, uninteressant oder bedrohlich erscheint, das einzige Mittel der Menschheit zu ihrer Verteidigung gegen spirituellen, moralischen und intellektuellen Wahnsinn. Möge dies unsere Haltung zur Wahrheit auf unserem Weg durch diese rauhen Zeiten sein.



[1] Dawn Chmielewski, “Trump supporters target George Soros over protests,” USA Today, November 25, 2016.

[2] George Soros, The Alchemy of Finance (New York: John Wiley & Sons, 1987 & 1994), 362-363.

[3] Ibid., 363.

[4] Quoted in Rachel Ehrenfeld and Shawn Macomber, “George Soros: The ‘God’ Who Carries Around Some Dangerous Demons,” LA Times, October 4, 2004.

[5] Rachel Ehrenfeld and Shawn Macomber, “George Soros: The ‘God’ Who Carries Around Some Dangerous Demons,” LA Times, October 4, 2004.

[6] Robert Slater, Soros: The Life, Times & Trading Secrets of the World’s Greatest Investor (New York: McGraw-Hill, 1997)), ix.

[7] Josh Hafner, “Why Black Lives Matter doesn’t focus on ‘black-on-black’ crime,” USA Today, July 27, 2016.

[8] Slater, Soros, 49.

[9] Rachel Ehrenfeld and Shawn Macomber, “George Soros: The ‘God’ Who Carries Around Some Dangerous Demons,” LA Times, October 4, 2004.

[10] Richard Boudreaux, “U.S. Billionaire Donates Millions to Russian Causes : Aid: George Soros has already sponsored scientists. Now he’s giving $250 million for teacher training and textbook writers,” LA Times, March 17, 1994.

[11] Ibid.

[12] Rachel Ehrenfeld and Shawn Macomber, “George Soros: The ‘God’ Who Carries Around Some Dangerous Demons,” LA Times, October 4, 2004.

[13] Ibid.

[14] Ben Smith, “Soros, anti-Communist,” Politico, November 12, 2010.

[15] See for example George Soros, “A New Policy to Rescue Ukraine,” NY Review of Books, February 5, 2015;

[16] Karl West, “Man who broke the Bank of England, George Soros, ‘at centre of hedge funds plot to cash in on fall of the euro,’” Daily Mail, February 27, 2010.

[17] Szu Ping Chan, “George Soros, the billionaire ‘who broke the Bank of England’ opts for gold haven saying Brexit would spell end of EU,” Telegraph, June 16, 2016.

[18] Alexander Solzhenitsyn, The Solzhenitsyn Reader (Wilmington: ISI Books, 2006), 558.

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Jonas E. Alexis absolvierte die Avon Park High School, studierte Mathematik und Philosophie an der Palm Beach Atlantic University, und erlangte einen Mastergrad in Erziehungswissenschaften an der Grand Canyon University.

 Einige seiner Interessenschwerpunkte liegen in der Geschichte der Christenheit, der Außenpolitik der Vereinigten Staaten, der Geschichte des israelisch/palästinensischen Konflikts und der Geistesgeschichte. Er ist der Autor des neuen Buchs "Christianity & Rabbinic Judaism: A History of Conflict Between Christianity and Rabbinic Judaism from the first Century to the Twenty-first Century".

Derzeit lehrt er Mathematik in Südkorea. In seiner Freizeit spielt Fußball und Basketball und fährt Fahrrad. Zur Zeit versucht er sich an einem Buch mit dem Titel "Zionism and the West".

Gern erhält er Kommentare, Briefe und Anfragen, um fortzufahren sowie in einer rationalen und logischen Diskussion Sachverhalte wie den israelisch/palästinensischen Konflikt, die Geschichte der Christenheit und die Geistesgeschichte zu darzulegen und zu erklären.

Im Interesse des Erhalts eines bürgerlichen Forums bittet Alexis darum, daß alle Anfragen angemessen und respektvoll gestellt werden, um ein Maß des Miteinanders zu erhalten. Wie nach dem Sprichwort, nach dem "ein Eisen das andere schärft", ist der beste Weg den Verstand zu schärfen konstruktive Kritik. Gute und schlechte.

Allerdings kennt Alexis keine Geduld bei Beschimpfungen und persönlichen Angriffen. Aus diesem speziellen Grund hat er in der Vergangenheit viele Anfragen
bewußt ignoriert sowie irrationalen Personen nicht geantwortet und wird diese Strategie beibehalten.


Quelle: http://www.veteranstoday.com/2016/11/26/george-soros-i-carry-potent-messianic-fantasies/

Zuletzt editiert: 2. November 2016, 11:30 Uhr

* Zusätzlich eingefügte Links:
  • Spingarn Brüder (hier die Abschnitte "JUDEN UND DIE AMERIKANISCHEN NEGER" sowie "NAACP") 

Weiterführende Beiträge:

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Kommentare:

  1. Und warum gibt es niemanden, Geheimdienst oder sonstwen, der diese unmenschliche zerstörerische Kreatur eliminiert?

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    1. Gute Frage!
      Hierzu hat Preston James im März und April dieses Jahres zwei interessante und umfangreiche Artikel geschrieben, deren Übersetzung ich nachträglich unter "weiterführende Beiträge" verlinkt habe.

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