Mittwoch, 19. Oktober 2016

Rodrigo Duterte zu den Agenten der Neuen Weltordnung: "Ich werde Euch erniedrigen"

Von Jonas E. Alexis
Übersetzt von wunderhaft


Wenn Rodrigo Duterte, durch einen Wink an Rußland und China, bereits beschlossen hat "den Rubikon zu überschreiten", werden es die Agenten der Neuen Weltordnung schwer haben ihre Lügen und Manipulationen auf den Philippinen und in einem Großteil Asiens zu artikulieren.

Putin: "Anstatt aus den Fehlern anderer zu lernen, bevorzugen es mache sie zu wiederholen und fahren damit fort Revolutionen zu exportieren."

18. Oktober 2016, Veterans Today
Nein, wir sagen nicht, daß der philippinische Staatschef, Rodrigo Duerte, ein Waisenknabe ist. Es ist verfrüht genaue Aussagen über ihn zu machen. Aber es scheint, als ob er von der Ideologie der Neuen Weltordnung auf den Philippinen genug habe.

Tatsächlich sind viele asiatische Staatsführer dieses diabolischen Plans, der dem Großteil der gesamten Welt mit verdeckten Mitteln aufgezwungen wurde, überdrüssig. Duterte scheint nicht zu spaßen:

"Duterte nannte den V.S.-Präsidenten Obama, die Europäische Union und die Vereinigten Staaten ´Idioten´ und warnte sie davor am Ende erniedrigt und übervorteilt  zu sein, falls sie einer Aufforderung zur Untersuchung seines Kriegs gegen den Drogenhandel zustimmten."

Duterte sagte: "Ich werde mit Ihnen spielen. Ich bin sehr sicher, daß sie nicht intelligenter als ich sein können. Ich werde Ihnen fünf Fragen stellen, die Sie erniedrigen werden. Bereitet Euch darauf vor, es wird ein Spektakel."

Duterte hat sich nur aufgewärmt. Er ging noch weiter und nannte diese Leute Idioten: "Diese Idioten denken (sie könnten alles tun), weil die Philippinen ein kleiner Staat ist."

Was er hiermit implizierte ist, daß die Agenten der Neuen Weltordnung einfach nicht rational handeln, und wir alle wissen, daß dies immer geschieht, wenn ein Einzelner oder eine Organisation die moralische und politische Ordnung verläßt.

Es wurde berichtet, daß die Philippinen von Drogenhändlern und Banden heimgesucht worden sind. Den Filipinos gelang es einfach nicht mit diesen Leuten und ihren Straftaten umzugehen. Jene Drogenhändler schlossen eine Art Pakt mit "dem berüchtigten mexikanischen Sinaloa-Kartel" und ermöglichten den "etablierten philippinisch-chinesischen Drogensyndikaten die Korruption der Polizei, laxe Grenzkontrollen sowie die vergleichsweise schwachen Betäubungsmittelgesetze in der Region in vollem Umfang zu nutzen".[1] Wir lesen:
"Die philippinische Drogenaufsichtsbehörde hat erklärt, daß 92% der Distrikte Manilas vom Drogenhandel betroffen waren, wobei es sich hauptsächlich um Shabu – eine örtliche Bezeichnung für Crystal Meth – hantelte. Für ein Drittel der in Armut lebenden Filipinos war Shabu eine armselige Einkommensquelle, für die Hungrigen ein Appetithemmer und für die Überarbeiteten Treibstoff für anstrengende Arbeitsstunden."[2]
Nachdem Duterte den Thron bestiegen hat, soll er damit begonnen haben jene Drogenhändler zu bestrafen. Infolgedessen beginnen ihn viele Filipinos als einen Hauch frischen Windes zu betrachten, da sie glauben es sei besser zu handeln, als gar nichts zu tun.
"Duertes Sieg kam, als das philippinische Drogenproblem sich so ausgeweitet hatte, daß es einem Hitzkopf, dem Cartoon-Charakter des Präsidenten, angemessen erschien ihm mit einem Vorschlaghammer zu begegnen... Duterte hat sich selbst, in seiner erstaunlichen siebenfachen Amtszeit als Bürgermeister seiner Heimatstadt, Davao City, als Mann des Volkes bezeichnet.

Nachdem er erstmalig nach dem Sturz der Marco-Administration durch den Volksaufstand im Jahr 1986 ins Amt bestellt worden war, hatte Davao seinem strengen aber gerechten Führungsstil sinkende Kriminalitätsraten zu verdanken."[3]
Die Oligarchen haben die Filipinos jahrelang im Stich gelassen, und für sie schien Duterte ein Anti-Oligarch zu sein. "Die Filipinos haben nicht Duterte gewählt. Sie stimmten für einen Schlag gegen das Establishment, daß sie über fünf Jahrzehnte im Stich gelassen hat."[4]

"Der oberste Richter des Strafgerichts, Fatou Bensouda, sagte, daß er wegen Dutertes Tötung mutmaßlicher Drogenhändler ernsthaft besorgt sei, was durchaus verständlich ist.[5] Jedoch hat derselbe Strafrichter nie auch nur ein einziges Wort über die Tatsache verloren, daß 92% der Bezirke Manilas Drogenprobleme hatten."

Auf jeden Fall hat Paul Craig Roberts betont, daß Duterte auf sich Acht geben sollte, weil die Neokonservativen wahrscheinlich einen grundlegenden Plan zu seiner Amtsenthebung erarbeiten.

"Er hat bevorstehende Besuche in China und Rußland angekündigt und sein Außenminister hat erklärt. daß es für die Philippinen an der Zeit sei ihre Unterwürfigkeit gegenüber Washington zu beenden. In diesem Sinn hat sich der Regierungswechsel bereits vollzogen. Duterte hat Militärmanöver mit den Vereinigten Staaten abgesagt. Sein Verteidigungsminister sagte, daß die Philippinen auch ohne militärische Hilfe der VS zurechtkämen und eine Kooperation mit China bevorzugten.

"Vielleicht versucht Duterte nur mehr Geld von Washington zu erhalten, aber er sollte besser vorsichtig sein. Washington wird die Philippinen von Duterte nicht in das chinesische Lager führen lassen."

Neokonservative, wie Noah Rothman, haben sich bereits für eine Dämonisierung Dutertes stark gemacht.[6] Jedoch scheint es, als ob ihr Plan nicht besonders gut funktioniert. Und offenbar ist Duertes Plan, sich mit China und Rußland zu verbünden, der Neuen Weltordnung unzuträglich.

"Ich habe mich mit Medwedew getroffen und offenbare Ihnen das", sagte Duterte. "Ich habe ihm die Situation dargestellt: Sie [die VS-Behörden] machen mir zu schaffen, sie respektieren mich nicht. Sie sind schamlos."[7]

Wenn Duterte, durch einen Wink an Rußland und China und der Zurückweisung der Zionistischen Staaten von Amerika[8], bereits beschlossen hat "den Rubikon zu überschreiten", werden es die Agenten der Neuen Weltordnung schwer haben ihre Lügen und Manipulationen auf den Philippinen und in einem Großteil Asiens zu artikulieren.

Vielleicht beherzigt Asien Putins Forderung nach einem Frontalangriff auf die Neue Weltordnung und ihre Agenten. Dies führt uns zu dem Schluß, daß die Agenten der NWO immer noch böse und betrübt darüber sind, daß Rußland, und Wladimir Putin ganz sicher, sich seinen Teil des Kuchens nicht von ihnen nehmen und schon gar nicht essen läßt.

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Hier die Wladimir Putins Zitate aus dem folgenden Video:
  • "Viele der euro-atlantischen Länder haben sich von ihren Wurzeln entfernt, einschließlich der christlichen Werte. Es werden Strategien verfolgt, die kinderreiche Familien und gleichgeschlechtliche Partnerschaften auf eine Ebene stellen. Den Glauben an Gott und den Glauben an Satan. Dieser Weg führt in die Degeneration." 
  • Ohne Regeln oder Moral "wird die Welt von Eigennutz dominiert, anstatt von gemeinsamen Anstrengungen, von Diktat, anstatt von Gleichheit und Freiheit und anstatt wirklich unabhängiger Staaten werden wir von außen kontrollierte Protektorate haben."
  • "Es scheint allerdings einige zu geben, die es vorziehen, anstatt aus den Fehlern anderer zu lernen, diese zu wiederholen und damit fortfahren Revolutionen zu exportieren, nur daß sie jetzt ´demokratische´ Revolutionen sind. Schauen Sie nur auf die Situation im Mittleren Osten oder in Nordafrika..."
  • "Ich fühle mich genötigt jene, die diese Situation geschaffen haben zu fragen: Erkennen Sie wenigsten jetzt was sie getan haben (Afghaistan, Irak, Lybien, Siryen)? Aber ich befürchte, daß diese Frage unbeantwortet bleiben wird, weil sie ihre Politik, die auf Arroganz, Einzigartigkeit und Straffreiheit beruht, nie aufgegeben haben."
  • "Es ist unverantwortlich Extremistengruppen für das Erreichen Ihrer politischen Ziele in der Hoffnung zu manipulieren, sich ihrer später entledigen zu können oder auf irgendeine Art zu eliminieren."
  • "Ich möchte jene, die sich hiermit beschäftigen (Manipulation) fragen: Meine Herren, die Leute mit denen Sich einlassen sind grausam, aber dumm sind sie nicht. Sie sind so klug wie Sie selbst. Daher lautet die große Frage: Wer spielt hier mit wem? Der letzte Vorfall, bei dem sehr "moderate" Rebellen ihre Waffen an Terroristen übergeben haben, ist ein lebendiges Beispiel hierfür."
  • "Wir denken, daß alle Versuche mit den Terroristen zu flirten, und sie sich selbst bewaffnen zu lassen, extrem kurzsichtig und gefährlich sind. Das kann die Bedrohung durch den weltweiten Terrorismus deutlich erhöhen und ihn in andere Teile der Welt tragen, besonders seit es dort Kämpfer aus verschieden Ländern gibt, einschließlich europäischen, die beim Islamischen Staat Kampferfahrung sammeln. Unglücklicherweise ist Rußland hier keine Ausnahme."
  • "Rußland hat den Terrorismus in all seinen Formen stets bekämpft. Heute stellen wir dem Irak, Syrien und anderen Ländern in der Region waffentechnische Hilfe zur Bekämpfung von Terrorgruppen zur Verfügung. Wir denken, es ist ein großer Fehler die Zusammenarbeit mit den syrischen Behörden und den Regierungstruppen zu verweigern, die die Terroristen tapfer am Boden bekämpfen."
  • "Schließlich sollten wir anerkennen, daß die syrische Regierung und die kurdische Miliz die einzigen sind, die die Terroristen in Syrien tatsächlich bekämpfen. Ja, wir sind uns der Konflikte sowie der Probleme in der Region bewußt, aber wir müssen definitiv über die aktuelle Situation am Boden nachdenken."
    • "Was wir derzeit vorschlagen basiert eher auf gemeinsamen Werten und gemeinsamen Interessen, als auf Ambitionen. Im Vertrauen auf das Völkerrecht müssen wir gemeinsame Anstrengungen machen, um die Probleme zu benennen, denen wir uns alle gegenübersehen und eine wirklich breite internationale Koalition gegen den Terrorismus erschaffen."
    • "Ich möchte betonen, daß Flüchtlinge unzweifelhaft unseres Mitgefühl und unserer Unterstützung bedürfen. Allerdings ist der einzige Weg zur sicheren Lösung dieses Problems, Staaten dort wieder aufzubauen, wo sie zerstört worden sind und Regierungsbehörden zu stärken, wo sie noch existieren oder sie wiederaufzubauen, um Ländern in einer schwierigen Situation umfassende militärische und ökonomische Hilfe anzubieten und sicherlich auch den Menschen, die, trotz all ihrer Qual, ihre Wohnungen nicht aufgegeben haben."
    • "Traurigerweise sind einige unserer Mitspieler immer noch der Mentalität der Zeit des Kalten Krieges und dem Wunsch neue geopolitische Regionen zu erobern verhaftet. Erst haben sie ihre Politik der NATO-Erweiterung fortgesetzt – und man kann sich bei der Überlegung, daß der Warschauer Pakt aufgehört hat zu existieren und die Sowjetunion sich aufgelöst hat, wundern warum."
    • "Es scheint so als würde uns jemand neue Spielregeln aufdrängen wollen, die vorsätzlich auf Erfüllung der Interessen einiger weniger Privilegierter zugeschnitten sind..."
    • "Eine andere Bedrohung, die Präsident Obama erwähnt hat, ist ISIS. Nun, wer in aller Welt hat sie bewaffnet? Wer hat das notwendige politische Klima geschaffen, das diese Situation ermöglicht hat? Wer trieb die Lieferung von Waffen in die Region voran? Verstehen Sie wirklich wer da in Syrien kämpft? Das sind Söldner, mehrheitlich. Verstehen Sie, daß sie Geld erhalten?"
    • "Söldner kämpfen für diejenige Seite, die mehr bezahlt. So werden sie also bewaffnet und erhalten einen gewissen Geldbetrag. Ich weiß sogar wie hoch diese Beträge sind. Also kämpfen sie mit den Waffen, die sie besitzen, und Sie können sie bestimmt nicht dazu bringen, die Waffen am Ende zurückzugeben. Dann entdecken sie, daß woanders mehr gezahlt wird. Also kämpfen sie dort."



    Quellenangaben:

    [1] Joanna Fuertes-Knight, “Rodrigo Duterte attracts lurid headlines, but to Filipinos he’s a breath of fresh air,” Guardian, September 16, 2016.

    [2] Ebendort.

    [3] Ebendort.

    [4] Ebendort.

    [5] “Philippines drug crackdown prompts warning from ICC,” Guardian, October 14, 2016.

    [6] Noah Rothman, “The Menace of Manilla,” Commentary, September 30, 2016.

    [7] “Philippine President Rodrigo Duterte: Russia and China Supportive of US Complaints,” Newsweek, October 3, 2016.

    [8] “Philippines’ Duterte to forge closer ties with China, Russia,” USA Today, September 26, 2016.

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    Jonas E. Alexis absolvierte die Avon Park High School, studierte Mathematik und Philosophie an der Palm Beach Atlantic University, und erlangte einen Mastergrad in Erziehungswissenschaften an der Grand Canyon University.

     Einige seiner Interessenschwerpunkte liegen in der Geschichte der Christenheit, der Außenpolitik der Vereinigten Staaten, der Geschichte des israelisch/palästinensischen Konflikts und der Geistesgeschichte. Er ist der Autor des neuen Buchs "Christianity & Rabbinic Judaism: A History of Conflict Between Christianity and Rabbinic Judaism from the first Century to the Twenty-first Century".

    Derzeit lehrt er Mathematik in Südkorea. In seiner Freizeit spielt Fußball und Basketball und fährt Fahrrad. Zur Zeit versucht er sich an einem Buch mit dem Titel "Zionism and the West".

    Gern erhält er Kommentare, Briefe und Anfragen, um fortzufahren sowie in einer rationalen und logischen Diskussion Sachverhalte wie den israelisch/palästinensischen Konflikt, die Geschichte der Christenheit und die Geistesgeschichte zu darzulegen und zu erklären.

    Im Interesse des Erhalts eines bürgerlichen Forums bittet Alexis darum, daß alle Anfragen angemessen und respektvoll gestellt werden, um ein Maß des Miteinanders zu erhalten. Wie nach dem Sprichwort, nach dem "ein Eisen das andere schärft", ist der beste Weg den Verstand zu schärfen konstruktive Kritik. Gute und schlechte.

    Allerdings kennt Alexis keine Geduld bei Beschimpfungen und persönlichen Angriffen. Aus diesem speziellen Grund hat er in der Vergangenheit viele Anfragen
    bewußt ignoriert sowie irrationalen Personen nicht geantwortet und wird diese Strategie beibehalten.


    Quelle: http://www.veteranstoday.com/2016/10/18/rodrigo-duterte-to-new-world-order-agents-ill-humiliate-you/


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